Gesundes Zahnfleisch beginnt im Inneren, mit PMA-Zeolith
Ein strahlendes Lächeln steht für Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden. Doch mit zunehmendem Alter machen vielen Menschen Zahnfleischprobleme, Entzündungen oder lockere Zähne zu schaffen. Parodontitis – im Volksmund auch Parodontose genannt – betrifft einen Großteil der Erwachsenen ab 45 Jahren und kann langfristig nicht nur Zähne, sondern auch die allgemeine Gesundheit beeinträchtigen. Die chronische Entzündung des Zahnhalteapparats entwickelt sich meist schleichend über viele Jahre und wird daher erst oft spät bemerkt.
Die Forschung zeigt: Die Ursache liegt tiefer, nämlich in einer gestörten Mundflora und einer dauerhaften Entzündung des Zahnfleisches. Und genau hier setzt die neueste klinische Untersuchung mit PMA-Zeolith an.
Was hat man herausgefunden?
In einer klinischen Untersuchung mit 36 Personen, die unter chronischer Parodontitis litten, wurde die Wirkung einer 10-wöchigen PMA-Zeolith-Anwendung getestet. Das Ergebnis: Die Taschentiefe (Tiefe zwischen Zahn und Zahnfleisch) und der Plaque-Index (bakterielle Beläge) verringerten sich deutlich. Auch die Zahnfleischblutungen verbesserten sich signifikant.
Zwei Drittel der Teilnehmenden gaben an, dass sich ihr Mundgefühl spürbar verbessert habe. Auch die Zusammensetzung der Mundflora veränderte sich durch die Einnahme von PMA-Zeolith positiv – das natürliche Gleichgewicht im Mund wurde wiederhergestellt.
Diese Veränderungen deuten darauf hin, dass PMA-Zeolith nicht nur Entzündungen hemmen, sondern auch die Regeneration des Zahnfleisches unterstützen kann. Die Ergebnisse legen nahe, dass PMA-Zeolith eine sichere und wirksame therapeutische Option für Parodontose Patient:innen sein kann
Mit PMA-Zeolith Parodontose vorbeugen und entgegenwirken
PMA-Zeolith besitzt es eine besonders hohe Oberfläche und Adsorptionsfähigkeit. Das bedeutet: Es kann Schwermetalle wie Blei, Arsen, Cadmium, Chrom und Nickel im Magen-Darm-Trakt binden, es schützt die Darmwand vor schädlichen Stoffen wie Ammonium und kann so das natürliche Gleichgewicht im Körper und vor allem im Mundraum unterstützen.
Dadurch kann PMA-Zeolith auf ganz natürliche Weise helfen, die Mundflora zu stabilisieren und Entzündungsprozesse zu mildern – ohne die empfindliche Schleimhaut zu belasten.
Zusätzlich kann Parodontose durch die regelmäßige Anwendung der PANACEO CARE Zeolith Zahncreme vorbeugt werden. Die einzigartige Formel mit PMA-Zeolith unterstützt die natürliche Reinigung der Zähne, reduziert Plaque effektiv und trägt zur Erhaltung gesunder Zahnfleischverhältnisse bei. So kann sie helfen, Entzündungen vorzubeugen und die Mundgesundheit langfristig zu stärken.
Was bedeutet das nun?
Wer häufig unter Zahnfleischbluten, empfindlichem Zahnfleisch oder anderen entzündlichen Erkrankungen im Mundraum leidet, sollte seine Mundgesundheit ganzheitlich betrachten und auf eine positive Veränderung der Mundflora achten.
PMA-Zeolith kann hier ein sanfter, natürlicher Begleiter sein: Es unterstützt den Körper dabei, Belastungen zu reduzieren, Entzündungen zu mildern und das gesunde Gleichgewicht im Mundraum wiederherzustellen.
In unserer modernen Welt sind wir täglich einer Vielzahl von Giftstoffen ausgesetzt. Diese können auf unterschiedliche Weise in unseren Körper gelangen und sich im Laufe der Zeit in Form von Ablagerungen ansammeln. Dies kann zu einer Belastung für unsere Organe und unseren Stoffwechsel führen und unser Wohlbefinden beeinträchtigen.
Eine Entgiftungskur kann helfen, den Körper von schädlichen Substanzen zu befreien und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen. In diesem Zusammenhang stellt sich jedoch die Frage, was eine Entgiftungskur genau ist und wie sie durchgeführt werden kann. Im folgenden Text werden wir uns mit den Gründen für eine Entgiftung, den Methoden und den potenziellen Vorteilen und Risiken auseinandersetzen.
Mehr als nur ein Trend: Warum regelmäßige Entgiftung des Körpers unerlässlich für Gesundheit und Wohlbefinden ist
Unser Körper und unser Darm werden Tag ein Tag aus durch verschiedene Umweltgifte, schlechte Ernährung und Stress belastet. Es ist unausweichlich, dass sich der eigene Körper schleichend vergiftet. Durch all die genannten Faktoren kommt es zu einer Anhäufung von Toxinen im Körper und im Darm, also von verschiedenen Giftstoffen.
Um den Körper wieder in Balance zu bringen und gesund zu bleiben, ist es wichtig, den Körper regelmäßig zu entgiften. Insgesamt gibt es viele Gründe, warum man seinen Körper entgiften sollte und viele Methoden, um dies zu erreichen. Es ist wichtig, auf seinen Körper zu hören und ihn regelmäßig zu entgiften, um gesund und vital zu bleiben.
Was bedeutet es, den Körper zu entgiften?
Den Körper zu entgiften bedeutet, dass man Toxine aus dem Körper entfernt, indem man seine Ernährung ändert und verschiedene Methoden anwendet. Die Entgiftung kann auf verschiedene Weise erfolgen, wie beispielsweise durch Saftfasten, eine spezielle Entgiftungsdiät oder die Anwendung von Kräutern und Nahrungsergänzungsmitteln.
Die Gründe, seinen Körper zu entgiften sind vielseitig und allesamt notwendig! Durch eine regelmäßige Entgiftung können Giftstoffe aus dem Körper entfernt werden, was wiederum den Darm und das Immunsystem stärkt und zur Vorbeugung von Krankheiten beitragen kann. Außerdem kann eine Entgiftung des Körpers zu besserer Haut, zu mehr Energie und besserer Konzentration führen, da die Toxine die Körperzellen und das Gehirn belasten können.
Was passiert in meinem Körper beim Entgiften?
Beim Entgiften des Körpers werden Giftstoffe und Schadstoffe aus verschiedenen Körpergeweben und Organen entfernt. Die Entgiftung findet in der Leber statt, wo Giftstoffe durch chemische Reaktionen neutralisiert werden. Die neutralisierten Stoffe werden dann entweder über den Urin oder den Stuhl ausgeschieden. Der Darm spielt auch eine wichtige Rolle bei der Entgiftung, da er Nahrungsreste und Giftstoffe aus dem Körper entfernt.
Während einer Entgiftungskur können auch andere Organe wie Nieren und Haut aktiv an der Entgiftung beteiligt sein. Durch das Entfernen von Giftstoffen kann der Körper in einen Zustand der Balance und Gesundheit zurückkehren, was zu einer verbesserten körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit führen kann.
Wie kann ich meinen Körper entgiften?
Um den Körper zu entgiften, gibt es verschiedene Methoden. Eine beliebte und weit verbreitete Methode ist das Saftfasten, bei dem man für eine bestimmte Zeit nur frische Säfte und Smoothies zu sich nimmt. Die Flüssigkeiten enthalten viele Nährstoffe, die helfen können, den Körper zu reinigen und zu entgiften. Eine andere Methode ist die Verwendung von Kräutern und Nahrungsergänzungsmitteln, die den Körper unterstützen und bei der Entgiftung helfen.
Was jedoch unabhängig von der Entgiftungsmethode immer im Zentrum stehen sollte, ist die richtige Ernährung. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten kann helfen, den Körper von Giftstoffen zu befreien und die Gesundheit zu verbessern. Außerdem sollte man genügend Wasser trinken, um den Körper von innen zu reinigen und schädliche Stoffe auszuschwemmen.
Anleitung – wie man den Körper richtig von Giftstoffen reinigen kann:
Trinken Sie viel Wasser: Wasser ist essenziell, um den Körper von innen zu reinigen. Es spült Giftstoffe aus dem Körper und vor allem aus dem Darm und hilft dabei, den Stoffwechsel zu beschleunigen. Empfohlen werden mindestens 2 Liter am Tag.
Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und magerem Eiweiß ist wichtig, um den Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen und Giftstoffe auszuscheiden. Vermeiden Sie stark verarbeitete Lebensmittel und raffinierten Zucker.
Bringen Sie mehr Würze in Ihr Leben: Kräuter und Gewürze wie Kurkuma, Ingwer, Koriander und Petersilie haben entgiftende Eigenschaften und können helfen, den Körper von Giftstoffen zu reinigen.
Immer in Bewegung bleiben: Regelmäßige Bewegung hilft dem Körper, Giftstoffe auszuscheiden, indem es den Stoffwechsel beschleunigt und die Durchblutung verbessert. Es wird empfohlen, mindestens 30 Minuten Bewegung pro Tag zu machen.
Verwenden Sie natürliche Entgiftungsmittel: Es gibt viele natürliche Entgiftungsmittel wie die helfen können, den Körper von Giftstoffen zu reinigen. Eines davon ist der PMA-Zeolith. Zeolith ist ein natürliches Mineral, das aufgrund seiner Fähigkeit, Schadstoffe zu binden und zu eliminieren, häufig zur Entgiftung verwendet wird. Es hat eine poröse Struktur, die es ihm ermöglicht, Schwermetalle, Pestizide und andere Giftstoffe im Körper zu absorbieren und einfach auszuscheiden.
Machen Sie eine Entgiftungskur: Eine Entgiftungskur eignet sich perfekt dafür, den Körper von Giftstoffen zu reinigen und das Immunsystem sowie den Darm zu stärken. Es gibt viele verschiedene Entgiftungskuren, wie etwa eine Entgiftungskur mit dem PMA-Zeolith. Diese wird oft als natürliche Methode zur Reinigung des Körpers von Schadstoffen angesehen.
Reduzieren Sie Stress: Stress kann den Körper belasten und zu einer Anhäufung von Giftstoffen führen. Es ist wichtig, Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation zu praktizieren, um Stress abzubauen und den Körper zu entgiften.
Insgesamt gibt es viele Möglichkeiten, den Körper von Giftstoffen zu reinigen und zu entgiften. Es ist wichtig, auf seinen Körper zu hören und zu erkennen, was er braucht, um gesund und vital zu bleiben.
Ein Fazit zum Entgiften
Der Körper und insbesondere der Darm werden täglich durch Umweltgifte, schlechte Ernährung und Stress belastet und es ist daher unausweichlich, dass sich der Körper schleichend vergiftet. Die Anhäufung von Toxinen im Körper und Darm kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen.
Um den Körper wieder in Balance zu bringen und gesund zu bleiben, ist es wichtig, den Körper regelmäßig zu entgiften. Es gibt verschiedene Methoden, um den Körper zu entgiften, wie beispielsweise Fasten, eine spezielle Ernährung, Sport und Saunabesuche. Wichtig ist dabei, auf seinen Körper zu hören und nicht zu übertreiben. Eine Entgiftung sollte immer unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, insbesondere bei bestehenden Erkrankungen oder bei der Einnahme von Medikamenten. Eine regelmäßige Entgiftung kann dazu beitragen, dass sich der Körper wieder in Balance befindet und man sich gesund und vital fühlt.
Ein gesunder und entgifteter Körper und Darm sind entscheidend für unsere Gesundheit. Insgesamt gibt es viele Methoden, um den Körper von Giftstoffen zu reinigen und seine Funktionen zu verbessern. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und eine gute Hygiene sind grundlegende Maßnahmen, um den Körper gesund zu halten.
Eine individuelle Herangehensweise an die Reinigung des Körpers kann dabei helfen, die beste Methode für jeden Einzelnen zu finden.
Wenn bei Ihnen eine Fettleber diagnostiziert wurde, sind Sie nicht allein. Es handelt sich um eine häufige Erkrankung, von der weltweit Millionen von Menschen betroffen sind. Bei der Fettleber sammelt sich überschüssiges Fett in den Leberzellen an, was zu Entzündungen und Schäden führt. Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD), die mit übermäßigem Alkoholkonsum in Verbindung gebracht wird, tritt immer häufiger auf und betrifft bis zu 25 %der Bevölkerung.
Was ist eine Fettleber?
Eine Fettleber, auch als hepatische Steatose bezeichnet, ist eine Erkrankung, bei der sich in der Leber überschüssiges Fett ansammelt. Eine geringe Menge an Fett in der Leber ist normal, aber wenn sie 5-10 % des Lebergewichts übersteigt, spricht man von einer Fettleber. Es gibt zwei Hauptarten von Fettlebererkrankungen: die alkoholische Fettlebererkrankung (AFLD) und die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD). Die AFLD wird durch übermäßigen Alkoholkonsum verursacht, während die NAFLD durch Faktoren wie Fettleibigkeit, Insulinresistenz und hohe Blutzuckerwerte verursacht wird.
Symptome der Fettleber
Eine Fettlebererkrankung ist häufig asymptomatisch, d. h., sie verursacht keine spürbaren Symptome. Bei manchen Menschen können jedoch Müdigkeit, Bauchschmerzen und Unwohlsein in der rechten Oberbauchhälfte auftreten. In schweren Fällen kann die Fettlebererkrankung zu Lebervernarbung, Leberversagen und Leberkrebs führen. Daher ist es wichtig, die Krankheit frühzeitig zu diagnostizieren und zu behandeln.
Ernährungstipps bei Fettleber
Die Ernährung spielt bei der Behandlung der Fettlebererkrankung eine entscheidende Rolle. Eine gesunde Ernährung kann zur Vorbeugung und Umkehrung der Krankheit beitragen. Hier sind einige Ernährungsempfehlungen für Menschen mit einer Fettlebererkrankung:
Reduzieren Sie die Kalorienzufuhr Eine der Hauptursachen für eine Fettlebererkrankung ist Fettleibigkeit, die häufig durch eine übermäßige Kalorienzufuhr verursacht wird. Eine Reduzierung der Kalorienzufuhr kann daher zur Vorbeugung und Behandlung der Erkrankung beitragen. Dies kann erreicht werden, indem man die Portionsgrößen reduziert, kalorienreiche Lebensmittel meidet und den Verzehr von Obst und Gemüse erhöht.
Reduzieren Sie Zucker Übermäßiger Zuckerkonsum wird mit der Entwicklung einer Fettlebererkrankung in Verbindung gebracht. Daher ist die Reduzierung des Zuckerkonsums ein wichtiger Bestandteil der diätetischen Behandlung der Erkrankung. Dies bedeutet, dass zuckerhaltige Getränke, Süßigkeiten und verarbeitete Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt vermieden werden sollten.
Erhöhen Sie die Aufnahme von Ballaststoffen Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukte können zur Vorbeugung und Behandlung von Fettlebererkrankungen beitragen. Ballaststoffe fördern das Sättigungsgefühl, was übermäßiges Essen verhindern kann, und sie helfen auch bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels.
Wählen Sie gesunde Fette Nicht alle Fette sind schlecht für Sie. Gesunde Fette, wie sie in Nüssen, Samen und fettem Fisch vorkommen, können tatsächlich zur Vorbeugung und Behandlung von Fettlebererkrankungen beitragen. Diese Fette haben einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmende Eigenschaften haben und zur Verringerung von Leberentzündungen beitragen können.
Alkoholkonsum einschränken Wenn Sie an einer alkoholischen Fettlebererkrankung leiden, sollten Sie Ihren Alkoholkonsum einschränken oder ganz aufhören zu trinken. Alkohol ist eine der Hauptursachen für Leberschäden und kann die Erkrankung verschlimmern.
Vorbeugende Maßnahmen für Fettleber
Vorbeugen ist immer besser als heilen. Im Folgenden finden Sie einige vorbeugende Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihr Risiko einer Fettlebererkrankung zu verringern:
Halten Sie ein gesundes Gewicht Fettleibigkeit ist ein wichtiger Risikofaktor für eine Fettlebererkrankung. Daher kann die Aufrechterhaltung eines gesunden Gewichts durch Ernährung und Bewegung dazu beitragen, die Krankheit zu verhindern.
Regelmäßig Sport treiben Regelmäßige Bewegung kann helfen, einer Fettlebererkrankung vorzubeugen und sie in den Griff zu bekommen. Bewegung hilft, überschüssiges Fett zu verbrennen, Entzündungen zu verringern und die Insulinempfindlichkeit zu verbessern.
Diabetes in den Griff bekommen Ein hoher Blutzuckerspiegel und Insulinresistenz sind wichtige Risikofaktoren für eine Fettlebererkrankung. Wenn Sie an Diabetes leiden, ist es daher wichtig, Ihren Blutzuckerspiegel durch Ernährung, Bewegung und Medikamente in den Griff zu bekommen.
Vermeiden Sie unnötige Medikamente Bestimmte Medikamente können die Leber schädigen und das Risiko, eine Fettlebererkrankung zu entwickeln, erhöhen. Daher ist es wichtig, unnötige Medikamente zu vermeiden und bei der Einnahme von Medikamenten immer die Anweisungen des Arztes zu befolgen.
Unsere Empfehlung im Falle einer Fettleber
Wenn bei Ihnen eine Fettlebererkrankung diagnostiziert wurde, kann die regelmäßige Einnahme von MED DARM-REPAIR helfen, die Erkrankung in den Griff zu bekommen. MED DARM-REPAIR ist ein natürliches, zertifiziertes Medizinprodukt und enthält 100 % PMA-Zeolith. Die Einnahme des speziell aufbereiteten PMA-Zeolithen senkt Blutfette, sorgt dafür, dass die Schadstoffe bereits im Darm eliminiert und somit eine Normalisierung der Leberwerte erreicht werden kann. Wir empfehlen Ihnen die Einnahme von MED DARM-REPAIR mit Ihrem Arzt abzustimmen.
Fazit:
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Fettlebererkrankung eine häufige Erkrankung ist, die durch Ernährungsumstellung, Bewegung und Medikamente in den Griff zu bekommen ist. Es ist wichtig, die Krankheit frühzeitig zu diagnostizieren und zu behandeln, um Komplikationen zu vermeiden. Wenn Sie sich gesund ernähren, ein gesundes Gewicht halten und regelmäßig Sport treiben, können Sie Ihr Risiko für eine Fettlebererkrankung verringern. Wenn bei Ihnen eine Fettlebererkrankung diagnostiziert wurde, empfehlen wir Ihnen, MED DARM-REPAIR als natürliche und wirksame Methode zur Behandlung der Erkrankung in Ihren Tagesablauf einzubauen.
Haben Sie schon einmal von Polyphenolen gehört? Diese natürlichen Verbindungen kommen in verschiedenen Pflanzen, Früchten und Gemüsen vor und bieten nachweislich zahlreiche gesundheitliche Vorteile. In diesem Artikel erfahren Sie, was Polyphenole sind, welche Lebensmittel reich an ihnen sind und wie sie sich positiv auf Ihre Gesundheit auswirken können.
Was sind Polyphenole?
Polyphenole gehören zu den Phytochemikalien, d. h. es handelt sich um natürlich vorkommende Verbindungen, die in Pflanzen vorkommen. Sie sind für ihre antioxidativen Eigenschaften bekannt, die dazu beitragen, die Zellen vor Schäden durch freie Radikale zu schützen. Polyphenole können in verschiedene Untergruppen eingeteilt werden, z. B. Flavonoide, Phenolsäuren und Stilbene, die jeweils ihre eigenen einzigartigen gesundheitlichen Vorteile haben.
Lebensmittel, die reich an Polyphenolen sind
Es gibt zahlreiche Lebensmittel, die reich an Polyphenolen sind. Einige der häufigsten Quellen sind:
Beeren (z. B. Heidelbeeren, Himbeeren, Erdbeeren)
Äpfel
Weintrauben
Zitrusfrüchte (z. B. Orangen, Zitronen)
Zwiebeln
Brokkoli
Spinat
Tomaten
Tee (z. B. grüner Tee, schwarzer Tee)
Kaffee
Rotwein
Dunkle Schokolade
Nüsse (z. B. Mandeln, Walnüsse, Pekannüsse)
Hülsenfrüchte (z. B. Bohnen, Linsen)
Der gesundheitliche Nutzen von Polyphenolen
Die Polyphenole sind wegen ihres potenziellen gesundheitlichen Nutzens eingehend untersucht worden. Hier sind einige der Möglichkeiten, wie sie sich positiv auf Ihre Gesundheit auswirken können:
Antioxidative Eigenschaften
Wie bereits erwähnt, sind Polyphenole für ihre antioxidativen Eigenschaften bekannt. Sie tragen dazu bei, den oxidativen Stress im Körper zu verringern, der Zellen schädigen und zu chronischen Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Herzerkrankungen beitragen kann.
Entzündungshemmende Wirkung
Polyphenole haben auch eine entzündungshemmende Wirkung, die dazu beitragen kann, Entzündungen im Körper zu verringern. Chronische Entzündungen werden mit zahlreichen Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht, darunter Arthritis, Asthma und entzündliche Darmerkrankungen.
Herz-Kreislauf-Gesundheit
Mehrere Studien haben ergeben, dass Polyphenole die kardiovaskuläre Gesundheit verbessern können, indem sie den Blutdruck senken, die Cholesterinwerte verbessern und das Risiko von Herzerkrankungen verringern.
Gehirnfunktion
Polyphenole können auch einen positiven Einfluss auf die Gehirnfunktion haben. Studien haben gezeigt, dass sie die kognitiven Funktionen verbessern und das Risiko eines altersbedingten kognitiven Rückgangs verringern können.
Krebsprävention
Auch wenn noch weitere Untersuchungen erforderlich sind, haben einige Studien ergeben, dass Polyphenole krebsvorbeugende Eigenschaften haben können. Sie können dazu beitragen, das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen zu verhindern.
Polyphenolreiche Rezepttipps
Jetzt, da Sie wissen, welche Lebensmittel reich an Polyphenolen sind und welche potenziellen gesundheitlichen Vorteile sie bieten, fragen Sie sich vielleicht, wie Sie sie in Ihre Ernährung einbauen können. Hier sind einige Rezepttipps, die Ihnen den Einstieg erleichtern:
Beeren-Smoothie
Mixen Sie
1 Tasse gemischte Beeren (z. B. Heidelbeeren, Himbeeren, Erdbeeren),
1 Banane,
1 Tasse Mandelmilch und
eine Handvoll Spinat
zu einem köstlichen und nährstoffreichen Smoothie.
Quinoa-Salat
Kochen Sie
1 Tasse Quinoa und mischen Sie sie mit
gehacktem Gemüse (z. B. Tomaten, Gurken, Zwiebeln),
Nüssen (z. B. Mandeln, Walnüssen) und einer einfachen
Vinaigrette aus Olivenöl und Zitronensaft.
Grüner Tee Latte
Brühen Sie
eine Tasse grünen Tee auf und mischen Sie ihn mit
aufgeschäumter Milch (Milchprodukte oder Nicht-Milchprodukte) und
einem Hauch Honig
zu einem warmen und beruhigenden Getränk.
Dunkle Schokoladenrinde
Zartbitterschokolade schmelzen und auf ein Backblech streichen.
Mit gehackten Nüssen (z. B. Mandeln, Pistazien) und
Trockenfrüchten (z. B. Cranberries, Aprikosen) bestreuen, um eine köstliche und antioxidantienreiche Leckerei zu erhalten.
Polyphenole sind ein natürlicher und köstlicher Weg, um Ihre Gesundheit zu verbessern. Wenn Sie mehr polyphenolreiche Lebensmittel in Ihre Ernährung aufnehmen, können Sie die Vorteile ihrer antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften nutzen, die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems und des Gehirns unterstützen und möglicherweise das Risiko chronischer Krankheiten verringern. Wenn Sie also das nächste Mal einkaufen gehen oder eine Mahlzeit planen, sollten Sie unbedingt einige dieser polyphenolhaltigen Lebensmittel einplanen. Ihr Körper wird es Ihnen danken!
Die Anwendung von PMA-Zeolith: Pulver oder Kapseln – was ist besser für Darm und Gesundheit?
Wenn es um die Einnahme von Zeolith für eine bessere Darmgesundheit geht, stehen viele Menschen vor der Wahl: Zeolith-Pulver oder Zeolith-Kapseln? Beide Formen des speziellen PMA-Zeolith (PANACEO-Mikro-Aktivierung), dessen Wirkung deutlich stärker ist als bei unbehandeltem Zeolith, sind in Apotheken, Reformhäusern und direkt in unserem PANACEO-Online-Shop erhältlich. Je nach Alltag und persönlichem Bedarf hat jede Darreichungsform ihre Vorteile. Wichtig zu wissen: Beide Varianten des PMA-Zeolith wirken zuverlässig im Organismus – lediglich der Zeitpunkt des Wirkungseintritts unterscheidet sich leicht.
PMA-Zeolith-Pulver: Die kraftvolle und direkte Option
PMA-Zeolith in Pulverform gilt als die reinste Variante. Es lässt sich einfach in Wasser einrühren und sofort trinken. Dadurch entfaltet das Pulver seine Wirkung bereits in der Mundschleimhaut und später im Darm. Viele Experten sehen im Pulver die schnellere und direktere Option, da es sofort in Kontakt mit dem Magen-Darm-Trakt tritt und so Schadstoffe besonders effektiv binden kann. Für eine Darmentgiftung oder eine Darmsanierung greifen viele daher bevorzugt zum Pulver.
Ein entscheidender Vorteil ist die flexible Dosierung: Die Menge kann individuell angepasst und bei Bedarf erhöht werden. Zudem nutzen viele Anwender das Trinken von PMA-Zeolith in Wasser als tägliches Ritual, um die Kur regelmäßig durchzuführen und die Darmgesundheit gezielt zu unterstützen.
Zeolith-Pulver oder Zeolith-Kapseln: Qualität und Dosierung sind entscheidend
Unabhängig von der Form gilt: Die Reinheit und Qualität des Zeoliths sind ausschlaggebend. Unser PMA-Zeolith besteht aus hochreinen, zertifizierten Zeolithen und ist als Medizinprodukt zugelassen. Zudem ist er die einzige Zeolith-Form am Markt, die für eine Langzeiteinnahme von über drei Monaten offiziell als sicher und wirksam akkreditiert wurde.
Fazit: Welche Zeolith-Form passt zu Dir?
Ob PMA-Zeolith-Pulver oder PMA-Zeolith-Kapseln besser geeignet sind, hängt von Deinen persönlichen Vorlieben und Deinem Lebensstil ab. Für eine schnelle, direkte Wirkung ist das Pulver die beste Wahl. Für unterwegs oder eine einfache, geschmacksneutrale Einnahme sind die Kapseln ideal. Beide Varianten bieten die wertvollen Vorteile von PMA-Zeolith – für mehr Gesundheit und Wohlbefinden.
Die heiß ersehnten Sommer-Ferien und der jährliche Entspannungsurlaub stehen vor der Tür. Was für viele pure Glücksgefühle bedeutet, kann bei Reizdarm-PatientInnen jedoch die Vorfreude trüben. Denn wer mit Reizdarm auf Reisen geht, schleppt meist mehr mit als nur den voll bepackten Koffer: meist sind es die vielen Gedanken, wie man außerhalb der alltäglichen Routine trotzdem den Urlaub genießen kann.
Was, wenn ich auf dem Flug starke Blähungen bekomme? Oder während einer Stadtbesichtigung Durchfall habe? Oder starke Bauchschmerzen während der langen Autofahrt?
So kann der bevorstehende Urlaub kaum eine “reizende” Sache werden – oder eben doch, aber nur im unangenehmen Sinne. Trotzdem können Reizdarm-PatientInnen viel dafür tun, dass die schönsten Wochen des Jahres tatsächlich gelingen.
Stressfrei in den Urlaub starten
Stress sollte nicht nur während dem Urlaub, sondern schon davor vermieden werden und schlechte Gedanken dürfen gerne beiseitegeschoben werden. Man sollte sich einfach immer bewusst sein, dass der Reizdarm sowieso macht was er will. Und wenn er das im Urlaub tut, dann kann man anstatt Trübsal blasen auch einmal einen Tag im Bett oder am Strand mit einem Buch liegen und ebenso eine Auszeit genießen.
Auch eine gute Vorbereitung der Anreise kann Stress vermeiden oder zumindest vermindern. Am Tag vor der Anreise essen, was man gut verträgt und ein Lunchpaket vorbereiten, was man am nächsten Tag mitnehmen kann. So ist der erste Urlaubstag gesichert und man muss nichts Unverträgliches oder Unbekanntes zu sich nehmen.
Die alltägliche Routine beibehalten
Wer mit Reizdarmsyndrom reist, sollte sich so gut es geht an die alltägliche Routine halten. Beispielsweise sollte zu einer ähnlichen Zeit aufgestanden werden oder zumindest der Morgen auf dieselbe Weise strukturiert sein wie zuhause auch. So kann sich der Darm besser auf die neue Umgebung einstellen und es kommt kein unnötiger Stress auf.
Langsam und ohne Hektik essen
Die Zeit des Urlaubes sollte genutzt werden, um ohne Hektik das Essen zu genießen. Langsames Schlemmen und gründliches Kauen sorgen dafür, dass die Nahrung bereits im Mund gut vorverdaut wird, sodass Magen und Darm weniger Arbeit haben. Wird festgestellt, dass bestimmte Nahrungsmittel nicht vertragen werden, können diese vom Speiseplan gestrichen werden. Viel Trinken – mindestens zwei Liter Wasser am Tag sind ideal – unterstützt ebenfalls die gesunde Darmfunktion.
Urlaubsaktivitäten flexibel planen
Der Reiseplan sollte so flexibel wie möglich gestaltet sein. Aktivitäten, die bereits im Voraus gebucht werden, erzeugen bei Reizdarm-PatientInnen schon einen gewissen Stress, weil man auf keinen Fall krank werden will. Jedoch genau diese stressigen Gedanken können schon einen Reizdarmschub auslösen. Flexible Unternehmungen vor Ort sind daher besser dafür geeignet, um auf mögliche Schübe zu reagieren und die Pläne im Notfall zu ändern.
Die Reizdarm-Reiseapotheke sorgfältig planen
Zur Standardausstattung der Reiseapotheke des bzw. der jeweiligen Reizdarm-PatientIn gehören auf jedenfall Medikamente, die auch zuhause helfen und regelmäßig eingenommen werden. Darüber hinaus sollte mit dem Hausarzt geklärt werden, wie man zusätzlich den Darm auf die Reise vorbereiten kann.
Nützlich kann hier die kurmäßige Einnahme von PMA-Zeolith sein. Bereits durchgeführte Studien bestätigen, dass dieses einzigartige Natur-Mineral auf natürlichem Wege Reizdarm-Symptome lindert:
PMA-Zeolith kann helfen, um
den Stuhl zu regulieren,
Blähungen, Bauchschmerzen und Darmentzündungen zu lindern,
das Mikrobiom zu unterstützen,
die Darmschleimhaut und das Immunsystem zu stärken und
den Darm und Organe zu schützen.*
*durch die selektive Bindung von Ammonium & pathogenen Stoffen (Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel)
TIPP: Experten empfehlen den Neueinsteigern sogar, dass sie schon eine gewisse Zeit vor Reiseantritt mit der Einnahme beginnen sollen.
Gut vorbereitet und mit dem Wissen, dass es kein Problem ist, wenn man einen Reizdarmschub bekommt, kann man entspannt an die Reise herangehen. Und wenn man entspannt ist, reduziert das auch drastisch die eigenen Verdauungsprobleme. Es ist vollkommen okay, wenn die Symptome unerwartet kommen und nicht immer alles nach Plan läuft. Die Zeit kann anders, aber trotzdem genutzt werden und man profitiert weiterhin von seinem Urlaub. Entspannt sein und sich wohl fühlen trotz Reizdarmsyndrom!
Darm-Sanierung und Leber-Entgiftung mit PMA-Zeolith®️: Wie wir unsere zentralen Stoffwechsel-Organe schützen können
Es ist nichts Neues und uns allen bekannt: Stress, Verdauungsprobleme, ungesunde Ernährung mit zu vielen Kohlehydraten, Fett und Zucker, chronische Erkrankungen, die Einnahme diverser Medikamente oder auch Alkohol beeinflussen unseren Darm, das Immunsystem und auch die Leber. Den Darm zu reinigen und die Leber bei ihrer Entgiftung mit PMA-Zeolith®️ von PANACEO zu unterstützen, ist deshalb eine sinnvolle Maßnahme für den Erhalt oder auch die Wiederherstellung Ihrer Gesundheit.
Das Zusammenspiel von Darm und Leber ist ein fein abgestimmtes Orchester, das für die Aufrechterhaltung unserer Gesundheit und für die Prävention zahlreicher Krankheiten unerlässlich ist. Durch die Förderung ihrer Harmonie und Funktion, insbesondere mit einer natürlichen Reinigungs-Kur des Darms, mit der wir auch die Leber entgiften, können wir einen wichtigen, zudem wissenschaftlich belegten Beitrag zur Stärkung unserer Organe und zur Verbesserung unseres allgemeinen Wohlbefindens leisten. Eine Darmreinigung und damit auch eine Entgiftung der Leber gelingt mit dem Naturgestein PMA-Zeolith®️ von PANACEO besonders gut.
Darm und Leber im Einklang als Schlüssel zur Gesundheit
Das im Alltag oft belastete Duo Darm und Leber steht im Zentrum unserer Immun-Gesundheit und ist für unser Wohlbefinden und zur Krankheitsvorsorge von entscheidender Bedeutung: Denn diese beiden Stoffwechselorgane spielen eine entscheidende Rolle für die Funktion unseres Körpers, indem sie gemeinsam die Entgiftung übernehmen, Nährstoffe verarbeiten und für die Immunabwehr zuständig sind.
Der Darm, oft und zu Recht als unser “zweites Gehirn” bezeichnet, ist verantwortlich für die Aufnahme und den ersten Schritt der Verarbeitung von Nährstoffen, die unsere tägliche Nahrung liefert. Er beherbergt zudem Milliarden von Mikroorganismen, die unsere Darmflora bilden und einen tiefgreifenden Einfluss auf unsere Gesundheit und auch auf unsere Stimmung haben.
Die Leber, unser zentrales Entgiftungsorgan, filtert Schadstoffe aus dem Blut, unterstützt den Stoffwechsel durch die Produktion lebenswichtiger Proteine und spielt eine Schlüsselrolle im Energiestoffwechsel. Die Leber ist wie ein hochleistungsfähiger Filter unseres Körpers, durch den täglich rund 2000 Liter Blut fließen. In ihrer unermüdlichen Arbeit entzieht sie Krankheitserreger und Toxine aus dem Blutstrom, sorgt für deren Ausscheidung über die Nieren und die Galle. Sie neutralisiert dabei auch Alkohol, Medikamente und Nikotin. Ohne die Leber würde in unserem Körper schlicht nichts funktionieren – dass sie gesund ist und funktioniert, ist unverzichtbar für unsere Gesundheit.
Leber und Darm leiden bei Überlastung lange still – Prävention ist daher notwendig
Sowohl der Darm als auch die Leber sind Organe, die längere Zeit vieles aushalten können. Sie besitzen beeindruckende Fähigkeiten zur Selbstheilung und Regeneration. Die Leber kann beschädigtes Gewebe erneuern und bei Verlust bis zu 75 Prozent ihres Volumens wieder nachwachsen lassen, solange die verbleibenden Zellen gesund sind. Der Darm wiederum regeneriert seine Auskleidung, also die Darmwand, regelmäßig alle zwei bis sieben Tage durch die Bildung neuer Zellen aus seinem eigenen Stammzellenvorrat, wodurch er sich kontinuierlich erneuert und heilt.
Aber unser moderner Lebensstil samt der immer höher werdenden Umweltbelastungen ist auch für diese beiden so genial konzipierten Organe irgendwann zu viel.
Das Problem dabei: Darm und Leber leiden zunächst still und melden sich erst mit fühlbaren Beschwerden oder Erkrankungen, wenn das System bereits heillos überlastet ist und Regeneration kaum oder gar nicht mehr stattfinden kann. Die Leber besitzt zudem nicht einmal Schmerzrezeptoren, was angesichts der großen Menge an Schadstoffen, die sie verarbeitet, auch kontraproduktiv wäre, da wir sonst ständig Schmerzen während der Arbeit der Leber verspüren würden – und diese arbeitet immer.
In der Folge einer dauerhaften Schädigung des Darms wiederum kann es zu einer Vielzahl von Leiden und Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, systemische Entzündungen und sogar Autoimmunerkrankungen kommen. Dies liegt unter anderem daran, dass die Durchlässigkeit der Darmwand erhöht ist, so dass Bakterien, Toxine und unverdaute Nahrungsbestandteile in den Blutkreislauf gelangen können. Diese gestörte Darmbarriere wird umgangssprachlich zusammenfassend „Leaky Gut“ genannt, also zu Deutsch „durchlässiger Darm“.
Darm und Leber reinigen: Kleiner Aufwand, große Wirkung – und wissenschaftlich belegt
Die Reinigung von Darm und Leber spielt daher eine wesentliche Rolle zur Förderung der Gesundheit und des allgemeinen Wohlbefindens sowie zur Prävention. Zur Unterstützung des Darms empfehlen sich zunächst generell Maßnahmen wie eine ballaststoffreiche Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und probiotische Nahrungsmittel, die die Darmflora unterstützen und die Ausscheidung von Toxinen begünstigen.
Für eine gute Funktion der Leber sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung achten, die reich an Antioxidantien ist und bestenfalls auf Alkohol und andere belastende Stoffe verzichten. Regelmäßige körperliche Aktivität und ausreichend Schlaf sind zusätzlich förderlich für die Entgiftungsprozesse beider Organe.
Die effizienteste und nachhaltigste Maßnahme jedoch, die Sie ergreifen können, ist eine umfassende Darmreinigung.
MED DARM-REPAIR – PMA-Zeolith®️ von PANACEO zur sanften Reinigung von Darm und Leber
Der patentierte PMA-Zeolith®️ von PANACEO (PMA steht für „PANACEO Micro Activation“, dem einzigartigen Verfahren zur Aufbereitung des natürlichen Zeolith-Gesteins zur Optimierung der Schadstoffaufnahme und deren Ausleitung) kann Sie bei der Reinigung von Darm und Leber umfassend unterstützen.
Dieses spezielle Vulkanmineral zeichnet sich nicht nur durch seine Fähigkeit aus, bestimmte Schadstoffe zu absorbieren, sondern es gibt auch aktiv essenzielle Mikronährstoffe in Form von Mineralstoffen wie beispielsweise Magnesium, Calcium oder Phosphor sowie Spurenelementen wie etwa Eisen, Kupfer, Mangan und Selen an den Körper ab. Mineralien und Spurenelemente sind für unsere Gesundheit grundlegend wichtig: Sie spielen eine entscheidende Rolle bei vielen Körperfunktionen, einschließlich dem Aufbau von Knochen und Zähnen, der Regulation des Stoffwechsels und der Unterstützung der Funktion von Enzymen und Hormonen. Gefährliche und schädliche Substanzen wie Blei, Arsen, Cadmium, Chrom, Nickel und Ammonium hingegen werden vom PMA-Zeolith®️ gebunden und dann über den Stuhl problemlos ausgeschieden.
Wissenschaftliche Forschungsergebnisse belegen die Wirksamkeit von MED DARM-REPAIR von PANACEO bei der Reparatur geschädigter Darmwände und der Bekämpfung von Darmentzündungen. Aktuelle Ergebnisse aus weiteren Studien unterstreichen zudem, dass MED DARM-REPAIR deutlich Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall reduziert und dass MED DARM-REPAIR die verletzte Darmwand saniert, indem es Zonulin (ein Serummarker zum Nachweis von Leaky-Gut) und Alpha1-Antitrypsin (ein Akutphasenprotein, das in der Leber gebildet wird, um die Leber selbst, aber auch andere Organe wie die Lunge vor möglichen exzessiven Immunantworten zu schützen) stark senkt.
Des Weiteren zeigen Untersuchungen, dass MED DARM-REPAIR effektiv zur Entlastung der Leber beiträgt, was durch die Senkung der Leberenzymwerte dokumentiert wird. Diese sinken deshalb, weil die Leber wiederum durch die Stärkung der Darmbarriere dank der Absorption der Schadstoffe entlastet wird.
Klinische Untersuchungen belegen, dass sich wichtige Leberenzym-Parameter bereits nach einer zweimonatigen Einnahme von MED DARM-REPAIR deutlich verbessern können. So reduzierten sich bei den Studienteilnehmern die Werte
Darm reinigen und Leber entlasten mit MED DARM-REPAIR – die einfache 3-Monats-Kur für zu Hause
Für eine wirksame Darm-Sanierung mit dem PMA-Zeolith®️MED DARM REPAIR von PANACEO sollten Sie Ihre Reinigungs- und Entgiftungs-Kur zu Hause drei Monate lang durchführen. Diese Zeit ist notwendig, um die Regeneration der Darmwand und eine gründliche Reinigung der Leber zu ermöglichen.
Die Einnahme können Sie so lange fortsetzen, wie Sie möchten, da MED DARM REPAIR von PANACEO wissenschaftlich für eine kontinuierliche Einnahme geprüft und als sicher eingestuft wurde. Sie können PANACEO-Zeolith entweder als Pulver oder als vegane Kapseln zusammen mit mindestens 100 ml Flüssigkeit zu den Mahlzeiten einnehmen, am besten zwei bis drei Mal täglich.
Was können Sie von einer Darm- und Leber-Entgiftung mit MED DARM-REPAIR erwarten?
Der PMA-Zeolith®️ in MED DARM-REPAIR repariert, stärkt und unterstützt die Regeneration von Darm und Leber umfassend und ganzheitlich! Während und nach Ihrer Kur mit dem PMA-Zeolith®️ von PANACEO können dementsprechend viele Symptome und Beschwerden deutlich gelindert werden beziehungsweise vollständig aufgelöst werden:
Reizdarmsyndrom (Leaky Gut), charakterisiert durch Symptome wie Durchfall und Blähungen
Entzündliche Darmerkrankungen
Leberprobleme, durch die Unterstützung der Leberfunktion
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Infektanfälligkeit und Immunschwäche, durch Stärkung der Darmwand und des Immunsystems
Krankheitsbedingte Erschöpfungszustände
Allergien, Neurodermitis, Psoriasis, durch die Reduktion von Entzündungsprozessen im Darm
Gut zu wissen!
Der PMA-Zeolith®️ von PANACEO ist ein gut begründetes, wissenschaftlich in Studien in seiner Wirkweise und guten Verträglichkeit nachgewiesenes, natürliches Mittel zur wirksamen und nachhaltigen Reinigung und Entgiftung von Darm und Leber.
Dabei müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass die Schadstoff-Bindung und Ausleitung durch den Zeolith in Ihrem Darm und Ihrer Leber dazu führen könnte, dass Sie dabei auch wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente verlieren könnten. Das Gegenteil ist der Fall: Der PMA-Zeolith®️ von PANACEO bindet nur eine ganz bestimmte Reihe an Schadstoffen und gibt dafür im Tausch wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente für unsere Gesundheit ab.
Warum das so ist? Zum einen, weil der PMA-Zeolith®️ im Unterschied zu herkömmlichen Chelaten („Schadstoffbinder“) von Natur aus mit Mineralstoffen und Spurenelementen vollständig vorbeladen ist (!) und zum anderen, weil die einzigartige Struktur und elektrische Ladung des PMA-Zeolith®️ für eine selektive Bindungsfähigkeit sorgt.
Dies führt dazu, dass die in der Struktur vorbeladenen Mineralstoffe und Spurenelemente gegen definierte Schadstoffe (Schwermetalle) und toxische Stoffwechselprodukte (Ammonium) selektiv ausgetauscht werden können.
Auf Grund der gegebenen Struktur und Ladung können nämlich nur positiv geladenen Ionen (sog. Kationen) bis zu einer Größe von 4 Angström (0,4 nm) in die unzähligen Mikrokanäle des PMA-Zeoliths eindringen. Vitamine, Proteine, Kohlehydrate sowie die meisten essenziellen Mikronährstoffe können dagegen aufgrund ihrer Größe und jeweiligen elektrischen Ladung nicht vom PMA-Zeolith®️ absorbiert, d. h. aufgenommen werden.
Vereinfacht gesagt, nimmt der PMA-Zeolith®️ schlechte Stoffe und Elemente aus dem Körper heraus und versorgt ihn gleichzeitig mit guten und wichtigen Stoffen, die unser Organismus für die Wiederherstellung oder den Erhalt unserer Gesundheit benötigt.
Das Leck im Darm entdecken: Was ist Leaky-Gut und wie kann Zeolith unterstützen?
Lange Zeit wurde die Bedeutung des Darms für unsere Gesundheit unterschätzt. In den letzten Jahren hat sich jedoch das Verständnis gewandelt, und die zentrale Rolle des Darms für die gesamte Gesundheit ist durch vielfältige wissenschaftliche Untersuchungen und Publikationen bestätigt worden. Besonders im Fokus stehen dabei die negativen Auswirkungen einer Dysbiose, also eines Ungleichgewichts der Darmflora, sowie die Phänomene einer zu durchlässigen Darmwand, die auch als “Leaky Gut” bekannt ist. Diese Zustände können weitreichende Konsequenzen für das Immunsystem und die allgemeine Gesundheit haben, was die Wichtigkeit einer intakten Darmbarriere unterstreicht.
Ein zu durchlässiger Darm, medizinisch korrekt Leaky-Gut genannt, kann viele verschiedene Beschwerden auslösen. Diese sind nicht auf lokale Probleme im Darm wie Verdauungsbeschwerden beschränkt, da durch die zu durchlässige Darmwand Stoffe wesentlich leichter die innere Schutzbarriere überwinden können und damit auch Auswirkungen auf den ganzen Organismus haben können.
Jüngste Studien weisen darauf hin, dass das Vulkangestein Zeolith, insbesondere in seiner speziell verarbeiteten Form als PMA – Zeolith, unterstützende Eigenschaften bei der Behandlung des Leaky-Gut-Syndroms aufweisen kann. Dieses natürliche Mineral wird aufgrund seiner Fähigkeit, Schadstoffe zu binden und auszuscheiden, zunehmend in therapeutischen Kontexten eingesetzt.
Was ist Leaky-Gut?
Die Störung und erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand wird als Leaky-Gut bezeichnet. Der Begriff „Leaky gut“ kommt aus dem Englischen und heißt „leckender oder durchlässiger Darm“. Richtige Löcher sind aber nicht vorhanden, vielmehr sind die Verbindungen zwischen den Schleimhautzellen, die sogenannten Tight Junctions, gelockert und schließen nicht mehr gut. Diese funktionieren ähnlich wie ein Schleusentor. Das Eiweiß „Zonulin“, das übrigens erst vor wenigen Jahren entdeckt wurde, entscheidet als Schleusenwärter, wie weit es die Tore öffnet. Dabei ist eine gewisse Durchlässigkeit vollkommen normal und für unsere Gesundheit vermutlich sogar sehr wichtig, da das Immunsystem trainiert und auch sinnvolle Substanzen aufgenommen werden, die andernfalls im Darm hängen bleiben würden.
Dieser positive Effekt kippt jedoch ins Negative, wenn die Durchlässigkeit der Darmwand zu stark ansteigt. Statt das Immunsystem nur zu trainieren, wird es nun zu stark beansprucht und neben den sinnvollen Substanzen werden auch unerwünschte Substanzen aufgenommen, die eine Belastung für den Organismus und die Entgiftungsorgane darstellen. Im Darm wird als Reaktion auf diese Belastungsreize Zonulin gebildet und die Durchlässigkeit der Darmwand nimmt über das Normalmaß hinaus zu. Somit ist der Zonulin-Wert der zuverlässigste Marker, um die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut nachzuweisen und zu messen. Weisen Blut- oder Stuhlanalyse einen erhöhten Zonulin-Wert auf, lässt dies auf eine erhöhte Durchlässigkeit in der Darmwand schließen.
Was sind die Symptome von Leaky-Gut?
Dass die Darmschleimhaut zu durchlässig ist, darauf weisen eine ganze Reihe von Symptomen hin: Wenn Du plötzlich bestimmte Nahrungsmittel nicht mehr gut verträgst und eine Nahrungsmittelintoleranz entwickelst, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass Deine Darmwand zu durchlässig ist. Der Darm reagiert auf Unverträglichkeiten mit Krämpfen, Blähungen oder Durchfall. Die Schädigung in der Darmwand kann auch andere Magen-Darm-Beschwerden wie Reizdarm, Reflux oder eine Gastritis nach sich ziehen. Eine Herausforderung von Leaky-Gut ist jedoch, dass Beschwerden nicht immer nur lokal im Magen-Darm-Trakt auftreten.
Wir wissen heutzutage, dass der Darm direkt mit dem Gehirn interagiert und er unser größtes Immunorgan und damit folglich ganz entscheidend für unsere allgemeine Gesundheit ist. Daher sollte es nicht so sehr verwundern, dass ein geschädigter Darm im gesamten Körper für unspezifische Beschwerden verantwortlich sein kann. Manche Menschen leiden an Hautproblemen wie Akne oder Ekzemen, andere an chronischer Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Nervosität und manch einer wird sogar regelrecht depressiv. Viele Erkrankungen und Beschwerden gehen mit einem Leak-Gut einher, wobei nicht abschließend geklärt ist, ob die Darmwandschädigung Auslöser oder Folge der Beschwerden ist. In jedem Fall liegt durch die Darmwandschädigung eine Belastung des Darms vor und das Immunsystem muss verstärkt auf eindringende Pathogene, Schadstoffe oder Nahrungsmittelbestandteile reagieren. In solchen Fällen kann eine Therapie der geschädigten Darmwand die Belastung des Immunsystems senken und dadurch Symptome und mit einem Leaky-Gut in Zusammenhang stehende Beschwerden positiv beeinflussen.
Die Liste der Krankheitsbilder und Symptome bei Leaky-Gut ist lang
Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Bauchkrämpfe, Durchfall und Reizdarmbeschwerden
Zwar konnte der Zusammenhang noch nicht abschließend geklärt werden, doch weiß man heutzutage, dass auch verschiedenste chronische Erkrankungen mit einer erhöhten Durchlässigkeit in der Darmwand verbunden sind. Beispiele für chronische Erkrankungen, die mit einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand verknüpft sind chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sowie verschiedene Allergien.
Der Darm ist schließlich ein hochkomplexes Organ, das unzählige, teils sehr widersprüchliche Aufgaben erfüllt: Einerseits versorgt der Darm den Körper mit Nährstoffen, andererseits muss er krankmachende Erreger und Schad- sowie Giftstoffe, die das Verdauungsorgan passieren, abwehren und beseitigen. Nicht ohne Grund sind schätzungsweise 70 bis 80 Prozent sämtlicher Immunzellen des Körpers im Darm, oder genauer gesagt, in der Darmwand untergebracht. Sie ist somit der Schutzwall schlechthin für unsere Gesundheit.
Wie ist die Darmbarriere aufgebaut?
Die mechanische Darmbarriere ist keine starre Wand. Vielmehr besteht sie aus zwei beweglichen Schichten: der Darmschleimhaut und einer schützenden Schleimschicht. Die innerste Schicht, die mit der Nahrung in Kontakt kommt, ist die Darmschleimhaut. Ihre Oberfläche ist nicht glatt, sondern rund vier Millionen fingerförmige Ausstülpungen, sogenannte Darmzotten, ragen nach innen. An den Spitzen dieser Zotten befinden sich die sogenannten Mikrovilli, die verschiedene Proteine und Verdauungsenzyme absondern. Diese filtern und verwerten Vitalstoffe aus der Nahrung und helfen bei der Aufnahme in den Körper. Vor den Darmzotten, in denen sich übrigens auch die sogenannten IgA Antikörper befinden, liegt noch eine schützende Schleimschicht. Diese verhindert beispielsweise, dass die für die Verdauung nützlichen Bakterien, die Darmflora, zu dicht an die Darmschleimhaut wandern und das Immunsystem übermäßig stark auf die positiven Mikroorganismen in unserem Körper reagiert.
Wie hilft PANACEO Med Darm Repair bei zu durchlässiger Darmwand?
Der Darm ist ganz eng mit dem ganzen Körper vernetzt: Er enthält über zwei Drittel aller unserer Immunzellen und verfügt nach dem Gehirn über die meisten Nervenzellen in unserem Körper. Durch die Vernetzung mit dem gesamten Körper reagiert der Darm jedoch auch auf alle Formen von Belastungen. Fast alle länger andauernden und immer wiederkehrenden Belastungen bringen das ausgeklügelte System ins Wanken. Deshalb gilt es, den Darm zu hegen und zu pflegen, so wie unsere Lieblingspflanze. Zwar empfehlen Ernährungsmediziner und die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) seit langem, dass Gemüse und Obst den Großteil unserer Ernährung ausmachen sollten, doch in der Alltagshektik oder vielleicht auch einfach wegen der eigenen Geschmackspräferenzen vergessen wir allzu oft, auf gesunde Ernährung zu achten und Stress zu vermeiden. Auf ständigen Arbeits- und Termindruck reagiert die Darmwand nämlich höchst sensibel und kann bei andauernden Stresssituationen durchlässiger werden.
Mit dem Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith von PANACEO, kann eine zu durchlässige Darmwand repariert werden. Das Natur-Medizinprodukt therapiert den Leaky-Gut, mildert Entzündungen in der Darmschleimhaut und verbessert die Darmgesundheit. Zusätzlich bindet das Produkt selektiv bestimmte Schadstoffe sowie den körpereigenen Stoffwechselabfall des Ammoniak im Darm und leitet diesen sicher mit dem Stuhl aus.
Um die Funktion der Darmbarriere (Darmschleimhaut) zu stören, genügt oftmals schon andauernder Stress oder regelmäßiges, intensives Sport- und Ausdauertraining. Denn tatsächlich hat fast jede wiederkehrende Belastung Auswirkungen auf den Darm. Zusätzlich stellen Verunreinigungen in Nahrungsmitteln, Belastungen durch Medikamenten-Einnahme und schädliche Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel oder Emulgatoren eine regelmäßige Belastung für den Darm dar.
Kombiniert können die Belastungen aus Lebensstil, äußeren Faktoren und allem, das den Darm durchwandert, die Darmschleimhaut schädigen, wodurch die Darmbarriere durchlässiger wird. Bestandteile der Nahrung, Schadstoffe, Bakterien und andere Erreger können nun leichter ins Körperinnere eindringen. Dies ist eine Herausforderung für das körpereigene Entgiftungssystem, dem es nicht immer optimal begegnen kann. Das Immunsystem reagiert auf eine zu durchlässige Darmwand im wahrsten Sinne allergisch, wird durch die zusätzlichen Belastungen geschwächt, im Körper entstehen Entzündungsprozesse und in der Folge können verschiedenste Beschwerden auftreten.
Wie hilft der PMA – Zeolith von PANACEO bei Leaky-Gut?
Das Natur-Medizinprodukt PMA-Zeolith kann die Darmbarriere schützen und die Regeneration der Darmwand unterstützen. Diesen Nachweis erbrachte eine 2015 durch eine unabhängige Forschungsorganisation veröffentlichte Studie. In dieser wissenschaftlich anerkannten Goldstandard-Studie (Placebo-kontrolliert und doppelblind) wurde überprüft, welchen Effekt die Einnahme von PMA-Zeolithen bei Leaky-Gut hat. In der Gruppe, die über einen Zeitraum von drei Monaten das aktivierte Natur Zeolith von PANACEO zwei Mal täglich einnahm, waren die Zonulin-Werte von anfänglich erhöhten Werten um 30 Prozent zurück in den physiologischen Normalbereich gesunken. Der Darm wurde demnach wieder zurück in den Normalzustand regeneriert und die Durchlässigkeit auf das positive Niveau reduziert. In der Kontrollgruppe, die nur ein Placebo erhielt, veränderten sich die Werte hingegen nicht.
In einer ganz aktuellen Studie der Universität Wien wurde der positive Effekt von PANACEO auf die Darmwand bei Patienten mit Reizdarmsyndrom nochmals bestätigt. Nur in der PANACEO-Gruppe konnte der Entzündungsmarker alpha-1-Antitrypsin signifikant reduziert werden während in der Kontrollgruppe, die ein Placebo eingenommen hat, keine Veränderung beobachtet wurde.
Haben Sie den Begriff „Polyphenol“ schon einmal gehört? Polyphenole sind chemische Verbindungen, die in vielen natürlichen Lebensmitteln und in einigen synthetischen Lebensmitteln enthalten sind. Diese sogenannten „sekundären Pflanzenstoffe“ sind Farb-, Duft- und Aromastoffe in Pflanzen. Sie erwecken aufgrund ihrer positiven Vorteile für den menschlichen Körper in letzter Zeit vermehrt die Aufmerksamkeit der Wissenschaft und der Gesundheitsbranche.
Sekundäre Pflanzenstoffe sind Bestandteile unserer täglichen Ernährung. Sie sind in Gemüse, Obst, Olivenöl, Hülsenfrüchten, Nüssen, dunkle Schokolade sowie Vollkornprodukten enthalten und geben den pflanzlichen Lebensmitteln ihre Farbe. Sie dienen den Pflanzen als Abwehrstoffe gegen Fressfeinde oder mikrobiellen Angriff und wirken darüber hinaus als Wachstumsregulatoren.
Sekundäre Pflanzenstoffe zählen nach bisherigen Erkenntnissen für den Menschen nicht zu den essenziellen Nährstoffen (wie Vitaminen, Mineralstoffen, Eiweiß, Fett, Stärke und Zucker), haben aber Einfluss auf eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen. Der Begriff „sekundär“ sagt deshalb nicht aus, dass sie weniger wichtig sind. Schließlich nehmen sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole eine entscheidende Bedeutung für die Aufrechterhaltung der Pflanzenwelt ein. Vielmehr wird die Bezeichnung genutzt, damit eine Unterscheidung zu den primären Pflanzenstoffen gelingt.
Bislang sind etwa 100.000 verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe bekannt, wobei 5.000 bis 10.000 in der menschlichen Nahrung vorkommen. Es sind folgende vier Hauptkategorien von Polyphenolen vorhanden:
Phenolsäuren (Kaffee, Tee, Vollkornprodukte, Wein, Nüsse)
Wer sich mit einer gesunden Ernährung auseinandersetzt, trifft unweigerlich auf den Begriff „antioxidativ“. Lebensmittel, die diese Eigenschaft besitzen, werden als besonders gesund eingeschätzt. Das liegt daran, dass sie hilfreich im Kampf gegen „Freie Radikale“ sind. Durch körpereigene Stoffwechselprozesse oder äußere Einflüsse wie Tabakkonsum sowie UV-Licht entstehen die aggressiven Sauerstoffmoleküle.
Das Problem: UV-Strahlen, das blaue Licht von Handys, Tablets und PC-Bildschirmen, Entzündungen oder Stresshormone fördern die Entstehung dieser aggressiven Moleküle in unserem Stoffwechsel. Wird der Körper von zu vielen Freien Radikalen „geflutet“, sprechen Mediziner von oxidativem Stress. Die Verbindung mit dem Begriff „Stress“ ist durchaus passend, denn „Freie Radikale“ setzen unserem Organismus enorm zu. Sie schädigen die Erbsubstanz gesunder Zellen, demolieren Zellwände, greifen körpereigene Eiweiße an und beschleunigen somit Alterungsvorgänge aller Art.
Die gute Nachricht ist, dass Antioxidantien dabei helfen, Freie Radikale unschädlich zu machen. Sie fangen die unliebsamen Stoffwechselprodukte im wahrsten Sinne des Wortes ein. Mit Blick auf die sekundären Pflanzenstoffe können viele Polyphenole überzeugen. Besonders hervorgehoben wird der antioxidative Effekt von Anthocyanen. Reich an Anthocyanen sind zum Beispiel die Acai-Beere, Aronia, Kirschen, Auberginen, blaue Trauben, Heidelbeeren und Rotkohl sowie auch der Rotwein.
Wussten Sie?
Untersuchungen belegen, dass Frauen, die viele Antioxidantien im Blut haben, für ihr Alter deutlich jünger aussehen und sichtbar und auch messbar weniger Falten aufweisen.1
Polyphenole im täglichen Speiseplan
Sekundäre Pflanzenstoffe sind Schutzstoffe für den Körper. Eine hohe Zufuhr von sekundären Pflanzenstoffen über pflanzliche Lebensmittel reduziert das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten, einige Krebsarten sowie weitere Krankheiten.2
Auch wenn für keinen einzelnen sekundären Pflanzenstoff eine Aussage möglich ist, dass dieser für sich alleine das Krankheitsrisiko senkt, ist die positive Wirkung einer pflanzenbetonten Kost unumstritten. Über pflanzliche Lebensmittel nehmen wir mehrere Tausend unterschiedliche sekundäre Pflanzenstoffe auf. Zudem ist für die gesundheitsfördernde Wirkung möglicherweise die Aufnahme von verschiedenen Pflanzenstoffen im Verbund eines Lebensmittels notwendig. Daher ist es empfehlenswert, sich abwechslungsreich und bunt mit saisonalem Gemüse und Obst zu ernähren, sowohl roh als auch gegart. Außerdem lohnt es sich reichlich Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und Kartoffeln in den Speiseplan zu integrieren.
1) Fessler, B. Gebt Falten keine Chance!. CME 9,26 (2012). 2) DGE aktuell, Sekundäre Pflanzenstoffe und ihre Wirkungen auf die Gesundheit. (06/2015).
In der Volksheilkunde des Mittelmeerraums war die Zistrose seit der Antike bekannt. Zur Herstellung von Tees und Ölen wurden die Blätter der Zistrose verwendet. Vor allem Teezubereitungen wurden bei Verdauungsbeschwerden sehr geschätzt. Das sekretierte Harz der Blätter diente als Wundheilmittel in Salben zur Beschleunigung der Wundheilung und bei Hautkrankheiten. Auch als Räucherwerk bei rituellen Zeremonien wurde das Harz eingesetzt.
Ende der 1990er Jahre wurde Cistus incanus bei uns als Heilpflanze etabliert und 1999 sogar von der deutschen akademischen Gesellschaft Herba Historica zur „Europäischen Pflanze des Jahres“ gekürt. Dies hebt die Wertigkeit dieser Pflanze zusätzlich hervor.
Verwendet werden die Blätter als traditionelles Heilmittel der Volksmedizin. In Nahrungsergänzungsmitteln werden Cistus-Extrakte mit hohem Polyphenolanteil eingesetzt und meist in Kombination mit immunstärkenden Nährstoffmischungen, wie Vitamin C und Zink, angeboten.
Cistus-Blätter gehören zu den reichsten Polyphenol-Quellen der Natur
Cistus Incanus gilt als eine der „polyphenolreichsten“ essbaren Pflanzen. Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe mit vielfältigen gesundheitsfördernden Effekten auf den menschlichen Organismus. Sie werden nur von Pflanzen aufgebaut und dienen als Abwehrstoffe gegen Krankheiten und Schädlinge. Für den menschlichen Organismus wird ihnen eine herausragende Schutzwirkung für die Zellen und die Gesundheit nachgesagt.
Bereits weitgehend erforscht ist eine mögliche stark zellschützende (antioxidative) Wirkung von Cistus Incanus-Extrakt mit der Fähigkeit, freie Radikale abzuwehren und zu neutralisieren, und somit zellschädigende Oxidationsprozesse verringern,, die ansonsten Erkrankungen begünstigen könnten.
Neben den antioxidativen Fähigkeiten werden den Polyphenolen auch antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt.
Extrakte aus Cistus Incanus weisen möglicherweise auch virushemmende (virostatische) Eigenschaften auf
Virale Infektionen sind für die Wissenschaft nach wie vor eine große Herausforderung. Hier bringt die Cistuspflanze neue Ansätze. Erste Studien haben gezeigt, dass Cistus-Extrakte das Andocken der Viren an unsere Zellen blockieren können. Cistus scheint gewissermaßen ein „Betreten verboten“-Schild an die Wirtszellen zu hängen und versperrt den Viren den Weg nach innen, indem es unter anderem die Bindungsmöglichkeit der Viren an Zelloberflächen unterbindet. Sie können nicht mehr in die Zelle eindringen und die Vermehrung der Viren – und somit eine Infektion – wird dadurch blockiert.
Dies wäre ein neues antivirales Wirkprinzip, denn die heute üblichen Virustatika greifen erst im fortgeschrittenen Zyklus der Viren an.
Cistus als Kick für’s Immunsystem
An Geheimtipps, wie sich das Immunsystem stärken lässt, herrscht gewiss kein Mangel. Vor allem jetzt im Winter. Wenn die Viren wieder fröhlich die Runde machen, und die kalten Füße beim Warten auf den Zug einem schwächelnden Immunsystem schon mal den Rest geben können. Die Erkältungszeit ist für den Körper auf jeden Fall eine stressige Phase.
Der pflanzliche Kick aus der Cistrose mit Vitamin C und Zink unterstützt das Immunsystem optimal!