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  • ZEOLITH – ein einzigartiges Mineral aus der Natur

    ZEOLITH – ein einzigartiges Mineral aus der Natur

    Das Naturmineral Zeolith ist in aller Munde und dennoch gibt es einige Leute, die sich nichts unter diesem Wundermineral vorstellen können. Oft hört man von der Nutzung des Zeoliths im Gartenbau oder rund um Hund und Katz, doch nur die wenigsten wissen, dass ein speziell aufbereiteter, einzigartiger und natürlicher Zeolith hervorragend die Gesundheit der Menschen unterstützen kann. Genau aus diesem Grund ist es wichtig darüber zu informieren, wozu dieses einzigartige Mineral im Stande ist, wie es in der Humananwendung zum Einsatz kommt und was der maßgebliche Unterschied zu anderen Detox-Produkten ist.

    Was ist Zeolith und was kann es?

    Der Begriff Zeolith kommt aus dem Griechischen und setzt sich aus den Worten „siedend“ und „Stein“ zusammen. Bereits seit 250 Jahren sind Zeolithe bekannt, welche im sogenannten Urmeer entstanden sind. Denn vor Millionen von Jahren hat sich das Gestein vulkanischen Ursprungs gebildet, indem heiße Lava ins Meer floss und sich aufgrund des Siedevorgangs der Zeolith bildete. Derzeit gibt es über 200 verschiedene Arten von Zeolithen, welche sich durch ihre poröse Struktur und Adsorptionsfähigkeit auszeichnen.

    Im Gegensatz zu synthetisch hergestellten und anderen natürlichen Zeolithen ist nur der Zeolith-Klinoptilolith der einzig bekannte, der für medizinische Anwendungen verwendet werden kann. Gerade bei der Anwendung im menschlichen Körper muss darauf geachtet werden, dass nur das reinste Material verwendet wird, um höchste Sicherheit und Wirksamkeit für den Menschen garantieren zu können. Der Natur-Zeolith-Klinoptilolith zeichnet sich vor allem durch seine thermische Stabilität und seine besondere Vorbeladung mit mindestens 34 wichtigen Mineralien aus. Er ist also ein intelligenter, negativ geladener Ionentauscher, der mit kleinen Kanälchen durchzogen und mit einer Vielzahl von Mineralstoffen und Spurenelementen (wie Magnesium, Kalzium oder Kalium) vorbeladen ist, welche in weiterer Folge in einen sogenannten Ionenaustausch gehen können.

    Dabei werden vom Zeolithen nur Stoffe aufgenommen, die über die korrekte Größe sowie Ladung verfügen (positiv geladene Teilchen) und zu denen der Zeolith-Klinoptilolith eine hohe Affinität aufweist. Es ist der Intelligenz der Natur geschuldet, dass vor allem toxische Substanzen wie Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Ammonium aber auch künstliche Radioaktivität in Größe und Ladung in dem PMA-Zeolith-Käfig gefangen werden können. Typische Vitalstoffe wie Nährstoffe und Vitamine sind zu groß und prallen am Zeolith-Käfig einfach ab. Mit jenen Mineralstoffen, die in den Käfig passen würden, wie Magnesium, Kalium, Natrium und Kalzium hat sich der Zeolith bereits im Urmeer gesättigt. Diese guten Kationen gibt der PMA-Zeolith sogar im Austausch mit den toxischen Kationen wieder ab. Beladen mit den Giftstoffen wird der PMA-Zeolith-Käfig dann auf natürlichem Weg wieder aus dem Körper ausgeschieden.

    ACHTUNG – Zeolith ist nicht gleich Zeolith!

    Es gibt einige wesentliche Unterschiede in Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit bei Zeolithen. Fakt ist, Zeolithe zeichnen sich durch ihre kristalline Aluminium-Silikat-Verbindung aus und können sowohl synthetisch hergestellt werden, kommen aber auch in natürlicher Form in der Natur vor. Sie sind aufgrund ihrer kristallinen Zusammensetzung und der großen Oberflächenstruktur besonders geeignet, um Stoffe zu adsorbieren. Die Anwendungsgebiete sind vielfältig und so werden sie als Bindemittel für Kalk in Wasch- und Reinigungsmitteln, zur Trinkwasseraufbereitung sowie zum Neutralisieren von Gerüchen eingesetzt.

    In der Humananwendung ist jedoch auf seriöse Anbieter zu achten, die mit ihrem Produkt auch wirklich das Halten, was sie versprechen. Es muss sich um ein zertifiziertes Medizinprodukt handeln, um wirklich die Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit zu garantieren. Außerdem kann nur eine bestimmte, speziell aufbereitetet Art von Zeolith (PMA-Zeolith) zur Entgiftung des Magen-Darm-Traktes verwendet werden und Anwendung im komplementär-medizinischen Bereich finden.

    Der PMA-Zeolith aus dem Hause PANACEO wird seit 20 Jahren beforscht und entwickelt und durch die einzigartige, patentierte PMA-Technologie speziell aufbereitet, sodass seine Wirkung signifikant erhöht wird.

    Einsatz von PMA-Zeolith in der Humananwendung

    Die besondere Eigenschaft des PMA-Zeoliths, nämlich Giftstoffe an sich zu binden, weckte das Interesse der Wissenschaft und zahlreicher Mediziner. Mittlerweile wird er bei verschiedensten Krankheitsbildern als effektive Methode eingesetzt.

    Zeolith bei Leaky-Gut und Begleiterscheinungen wie Reizdarm, entzündliche Darmerkrankungen, Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten

    Die Forscher sind sich sicher: Die Ursachen für Reizdarm liegen sowohl in der Darmwandbarriere als auch dem Mikrobiom, also den Mikroorganismen im Darm. Eine funktionierende Darmwandbarriere ist der Wächter des Immunsystems. Sie entscheidet, wer in den Organismus darf und wer draußen bleiben muss. Sie lässt erwünschte Stoffe durch und blockt Schadstoffe ab, bevor sie in den Körper gelangen und Krankheiten auslösen können. Oft treten die Symptome schleichend auf und werden erst im Laufe der Zeit zur Krankheit. Achtung! Wird nichts unternommen, können auch dauerhafte Schäden auftreten. Gehen die Symptome nicht weg, bleibt nur mehr der Weg zum Arzt.

    Nur der speziell aufbereitete PMA-Zeolith kann wirksam und sicher bei allen gastrischen (die Magenschleimhaut betreffenden) Symptomen angewendet werden. Durch die Anwendung des Wirkstoffes können Magenschmerzen sowie Sodbrennen gelindert werden. Auch auf die Stuhlkonsistenz hat PMA-Zeolith eine positive Wirkung. Studien haben gezeigt, dass zu weicher Stuhl fester und zu harter Stuhl normal wird.

    Zudem hat Zeolith-Klinoptilolith die Fähigkeit, Histamin zu binden. Histamin trägt bei Überschuss zur Entstehung von Allergien und Asthma bei. Die Wissenschaft berichtet von positiver Behandlung von Allergien durch die Einnahme von Zeolith.

    Zeolith als Schadstoffprävention und zur natürlichen Darmentgiftung im Alltag

    Umwelt- und Nahrungsmittelgifte sind omnipräsent in der schnelllebigen Welt und bereits seit mehreren Jahren wird die schleichende Vergiftung als ernstzunehmendes Problem angesehen. Gilt unser Körper als vergiftet, ist unser Bindegewebe belastet, freie Radikale werden übermäßig produziert und der Alterungsprozess kann beschleunigt werden. Daher ist eine Entgiftungshygiene unbedingt erforderlich, um die persönliche Gesundheit lange zu erhalten. Nicht nur die Vergiftung selbst stellt ein Problem dar, auch damit einhergehende Beschwerden wie Erschöpfung, Nervosität, Lustlosigkeit und Konzentrationsstörungen können zu Problemen führen. Die präventive Einnahme des speziell aufbereiteten PMA-Zeolithen unterstützt den Körper dabei, sich von Schadstoffen und Umweltgiften zu befreien und entgiftet zudem nachgelagerte Systeme im Körper.

    Speziell die Leber ist aufgrund unseres modernen Lebensstils einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Unter anderem ist die Leber für die Cholesterinbildung und die Regulierung des Fettstoffwechsels verantwortlich. Ist die Leberfunktion gestört, kann es zu etwaigen Krankheiten wie Diabetes, Fettleber oder Arteriosklerose kommen. Die Einnahme des speziell aufbereiteten PMA-Zeolithen senkt Blutfette, sorgt dafür, dass die Schadstoffe bereits im Darm eliminiert und somit eine Normalisierung der Leberwerte erreicht werden kann. Auch wenn die Leber geduldig ist, ist selbst ihre Kapazitätsgrenze irgendwann erreicht. Es kann vorkommen, dass die eingeschränkte Leberfunktion unbemerkt bleibt, da keine direkt erkennbaren Symptome auftreten. Oft äußert sich die Beeinträchtigung durch sekundäre Symptome, wie z.B. durch Allergien, Erkrankungen der Haut oder auch diverse Autoimmunerkrankungen können auf eine gestörte Leberfunktion hinweisen, da das Immunsystem nicht ausreichend funktioniert. Die Einnahme von Zeolith-Klinoptilolith sorgt für die effektive Bindung der Giftstoffe bereits im Darm, reinigt die Leber, unterstützt das Immunsystem und sorgt für ein energiereiches und gesundes Leben.

    Zeolith zur besseren Verträglichkeit von Chemotherapien

    Die Diagnose Krebs hat schon etliche Menschen aus ihrem gewohnten Lebensalltag gerissen. Obwohl sich Wissenschaftler seit Jahrzenten darum bemühen Krebserkrankungen bestmöglich zu behandeln oder gar zu heilen, wird die Anzahl an Krebspatienten immer größer. Nachdem eine Krebserkrankung meist mit Chemotherapie einhergeht, welche in Schmerzen und etwaigen Nebenwirkungen resultiert, sind gerade Betroffene auf der Suche nach komplementär-medizinischen Methoden, um die Nebenwirkungen zu reduzieren. Gerade bei Chemo- und Strahlentherapie kann der PMA-Zeolith bestmöglich bei der Entgiftung des Körpers unterstützen. Die Entgiftung und Entlastung des Körpers resultiert wiederum in der besseren Verträglichkeit der Chemotherapie, was zu Lebensverlängerung beitragen kann, da die Zyklen komplett beendet werden können. Patienten wird somit die Möglichkeit auf ein, sofern möglich, erhöhtes Wohlbefinden geboten, da Nebenwirkungen wie Übelkeit, Brechreiz, Müdigkeit, Appetitlosigkeit sowie Polyneuropathie, eine schwere Nervenerkrankung, gelindert werden können. Durch die Einnahme des aktivierten PMA-Zeolithen werden Patienten entlastet und gestärkt und können wieder neue Kraft und Motivation tanken, um gegen den Krebs anzukämpfen.

    Zeolith für schnellere Regeneration im Sport

    Speziell bei Leistungssportlern konnte eine erhöhte Permeabilität der Darmschleimhaut festgestellt werden, die aufgrund einer belastungs-induzierten intestinalen Barriere-Dysfunktion, dem sogenannten Leaky-Gut-Syndrom, hervorgerufen wird. Betätigen wir uns sportlich, sammelt sich das gesamte Blut in den Bereichen, die zu der Zeit trainiert werden. Zur gleichen Zeit entsteht im Magen-Darm-Trakt eine Unterfunktion mit Blut. Da Blut auch eine kühlende Wirkung hat, kommt es aufgrund der Unterversorgung zu einem Aufbrechen der Proteine im Magen-Darm-Trakt (Tight Junctions) und die Darmwand wird löchrig. Ist die Darmwand verletzt, können Schadstoffe und Lebensmittelgifte in den Organismus gelangen und so zu Leistungsabfall und Beschwerden führen. Gerade für Sportler ist es enorm wichtig, leistungsfähig zu bleiben und schnell zu regenerieren. Die Einnahme von PMA-Zeolith unterstützt die Reduktion der Darmwand-Permeabilitäts-Störung, entlastet den Magen-Darm-Trakt und schützt das Immunsystem.

    Zeolith Vergleich mit anderen Detox-Produkten

    Immer wieder wird von verschiedensten Detox-Produkten berichtet. Die sogenannte Aktivkohle ist mittlerweile in etlichen Produkten zu finden. Auch beim Thema Entgiften ist sie immer wieder ein Begriff. Im Gegensatz zu dem Naturmineral Zeolith-Klinoptilolith ist bei der Aktivkohle bekannt, dass unspezifisch alle möglichen Stoffe, also auch lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, aus dem Körper adsorbiert werden. Bei der Heilerde verhält es sich ähnlich. Es gibt keine evidenzbasierten, schulmedizinischen Beweise für die positive Wirkung des Sediments.

    Chlorella und Spirulina gehören zu der Gruppe der Algen und eignen sich besonders gut als Ergänzung zum PMA-Zeolithen. Während der PMA-Zeolith im Magen-Darm-Trakt wirkt und danach auch wieder ausgeschieden wird, können diese beiden Mikroalgen den Entgiftungsprozess in den Zellen und im Gewebe zusätzlich unterstützen.

    Worauf sollte ich bei der Einnahme von PMA-Zeolith achten?

    Die Einnahme von PMA-Zeolith verhilft in vielerlei Hinsicht dem Menschen zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Dennoch sollte bei der Einnahme von Klinoptilolith manches beachtet werden. Am wichtigsten innerhalb der Humananwendung ist es darauf zu achten, nur das reinste Material zu sich zu nehmen. Denn der Ort des Abbaus, die exakte Zusammensetzung des Minerals sowie die Verarbeitung/Aufbereitung des Rohstoffes beeinflussen die chemisch-physikalischen Eigenschaften des Zeolith-Klinoptiloliths. Nur zertifizierte Medizinprodukte können nötige wissenschaftliche Studien im Hintergrund vorweisen und garantieren die Zusammenarbeit mit unabhängigen Experten zur immer verbessernden Wirksamkeit des Produkts. Wird das Rohmaterial zusätzlich speziell aufbereitet (PMA-Technologie), kann von einer höheren Wirksamkeit und damit einem verbesserten Detox-Effekt gesprochen werden. Der Marktführer verwendet den PMA-Zeolith.

    Bei der Einnahme des speziell aufbereiten Zeolith-Klinoptiloliths mit Medikamenten wird ein Sicherheitsabstand von bis zu 2 Stunden empfohlen. Wie bereits erwähnt, können Nahrungsergänzungsmittel problemlos mit dem Zeolith-Klinoptilolith eingenommen werden, da dieser lediglich Schadstoffe und keine lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe an sich bindet. Die Einnahme von PMA-Zeolith mit diversen Probiotika kann problemlos empfohlen werden, da die ideale Kombination von Darmsanierung/Darmentgiftung und dem Zuführen gutartiger Darmbakterien zielführend für die Darmgesundheit sein kann.

    Es wird eine 8- bis zu12-wöchige Detox-Kur mit Zeolith-Klinoptilolith empfohlen. Innerhalb dieser Zeitspanne kann sich die Darmwand wieder regenerieren und es werden sich erste Erfolgserlebnisse erkennen lassen.

    Die einzig bekannte Nebenwirkung ist Verstopfung. Dieser Nebenwirkung kann mit einer erhöhten Flüssigkeitszufuhr als auch mit der Zufuhr von Mitteln, die die Darmmobilität erhöhen, entgegengewirkt werden.

    PMA-Zeolith ist wahrhaftig ein Wunder der Natur und zeigt, dass die Menschheit mit dem natürlichen Vulkanmineral ein perfektes Naturheilmittel zur Hand hat, welches den Körper nicht nur auf natürliche Weise optimal entgiftet, sondern Patienten auch unterstützend bei typischen Krankheiten wie DiabetesArteriosklerose oder Krebs als täglicher Begleiter zur Seite stehen kann.

  • Kein Abnehmen ohne Entgiften!

    Unser Körper ist täglich unterschiedlichen Umweltgiften ausgesetzt, die über die Nahrung, die Lunge oder die Haut in den Körper und schließlich in den Blutkreislauf gelangen können. Besonders übergewichtige Menschen haben beim Abnehmen mit einer hohen Konzentration von Giften in ihrem Körper zu kämpfen. Warum?

    Tag für Tag haben wir mit Belastungen von Giftstoffen zu tun: sie sind im Wasser, welches wir trinken; sie sind in der Luft, die wir atmen; man findet sie in der Nahrung, die wir essen; auch in unseren Körperpflege-Produkten, die wir täglich nutzen; und in vielen anderen Dingen, die uns umgeben. Zusätzlich belasten wir unsere Leber, den Magen wie auch die Haut mit übermäßigem Essen und die Aufnahme von raffiniertem Zucker, Alkohol, Kaffee und gesättigten Fetten.

    Fett als Zwischenlager für Gifte

    Zum Glück hat unser Körper Mechanismen entwickelt, einen Großteil der Giftstoffe vor allem über unseren Darm wieder los zu werden. Wenn das nicht der Fall wäre, würden wir alle wahrscheinlich innerhalb weniger Wochen an einem Gift-Mix zu Grunde gehen.

    Doch wenn wir ganz einfach viel zu viel essen und noch dazu industriell hergestellte Produkte bevorzugen, steht auch unser Körper vor einem Problem. Die Belastung mit Giften ist einfach zu hoch. Er muss sich nun eines besonderen Tricks bedienen und lagert die Gifte einfach dort ab, wo sie zumindest vorübergehend noch den geringsten Schaden anrichten können: im Fettgewebe.

    Eingebettet zwischen dicken Fettschichten sind Giftstoffe damit fürs Erste einmal ruhiggestellt. Kommt es durch die eingelagerten Giftstoffe zu kleinen Entzündungen, wird der Körper versuchen das Problem durch Einlagerung von noch mehr Fett zu neutralisieren – noch mehr Fettgewebe wird aufgebaut.

    Wer abnimmt, muss entgiften!

    Hat man sich endlich für eine Diät durchgerungen und möchte etwas für seine Gesundheit tun, scheidet der Körper nach einigen Tagen nicht nur Wasser aus, sondern auch das Fett beginnt zu schmelzen. Leider werden mit den schmelzenden Fettzellen auch viele, im Fett abgelagerten Gifte freigesetzt.

    Und mit jedem Gramm Fett, das schmilzt, steigen daher auch die freigesetzten Giftstoffe an. Man fühlt sich täglich schwächer und mieser und man möchte am liebsten sofort wieder die Diät stoppen. Aber dann kommt es noch viel schlimmer, denn die Leber wird jetzt bis an ihre Grenzen belastet. Sie versucht die Gifte auf Hochtouren auszuscheiden und strengt sich dabei so sehr an, dass sie sauer und völlig ausgelaugt wird.

    Muskel- und Gelenkschmerzen, der Magen wird sauer, die Verdauung spielt verrückt und die Laune wird noch schlechter – dies können folglich die Anzeichen sein.

    „Wir müssen unseren Körper beim Reinigen unterstützen.“

    Kein erfolgreiches Abnehmen ohne Entgiften

    Jetzt wird auch klar, warum nachhaltiges Abnehmen ohne gleichzeitige Entgiftung nur schwer funktionieren kann: Es ist bei dem Fettgewebe wie bei einem Schneemann, der auf einer belebten Straßenkreuzung steht. Ganz am Anfang noch schön weiß, werden nach wenigen Stunden Abgase und Ruß ihn dunkel einfärben.

    Solange es kalt bleibt, wird unser schmutziger Schneemann einfach stehen bleiben. Sobald die Temperaturen steigen, schmilzt er dahin und übrig bleibt ein Häuflein von Ablagerungen (Abgase und Ruß). In diesem Fall löst die Straßenreinigung das Problem schnell und nachhaltig und transportiert die Schlacken ab.

    Für unsere persönliche „Straßenreinigung“ müssen wir also nach einer Methode suchen, die sowohl Leber entlastet als auch den Darm (Zentrum des Immunsystems) beim Abtransport von Giften unterstützt.

    Genau da kann der PMA-Zeolith-Klinoptilolith helfen. Durch die schwammartige Struktur dieses Naturminerals können Gifte und Schadstoffe im Magen-Darm-Trakt bereits gebunden und auf natürlichem Wege abtransportiert werden. Je weniger Gifte im Körper, desto weniger werden natürlich auch im Fettgewebe gelagert. Zusätzlich entlastet es die Leber von dem eigenen Stoffwechselgift Ammoniak. Die Folge davon ist eine bessere Leberfunktion und somit ein verstärkter Abbau von Nahrungsmittelfetten zu hochwertigen Energien.

    PMA-Zeolith-Klinoptilolith ist somit eine ideale Ergänzung zu allen Abnehm-Methoden! Er unterstützt diese, indem er den Körper von jenen Giftstoffen befreit, die zum einen das Übergewicht fördern und zum anderen das Abnehmen behindern. Gleichzeitig wird neue Kraft für Beruf und Alltag gewonnen.

    „Die Kombination aus PMA-Zeolith-Klinoptilolith mit einer gesunden Ernährung und regelmäßiger Bewegung wird Sie erfolgreich auf dem Weg zum persönlichen Idealgewicht begleiten.“

    Abnehmen…aber richtig:

    1. Ein einigermaßen normales Körpergewicht ist eine Voraussetzung für einen gut funktionierenden Körper. Sie erreichen das durch gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung.
    2. Sollten Sie übergewichtig sein, müssen Sie Fettgewebe abbauen und Muskulatur aufbauen.
    3. Da Fettgewebe aber mit Giften und Schadstoffen belastet ist, kann das zu ernsten Problemen beim Abnehmen führen bzw. das Abnehmen selbst behindern.
    4. Deshalb sollen Sie immer gleichzeitig geeignete Entgiftungsmaßnahmen setzen, wenn Ihr Körperfett schmilzt.
    5. Noch besser ist es, regelmäßig zu entgiften, um den Nahrungsmittel-Giften und Umwelt-Giften keine Chance zu geben, seine Fettpolster aufzubauen.
    6. Wenn Sie in Ihrer Apotheke oder Ihrem Reformhaus ein Abnehmmittel kaufen, nehmen Sie bitte immer gleich ein Entschlackungs-/Entgiftungsprodukt mit! Achten Sie jedoch bitte darauf, dass dies ein geprüftes und zugelassenes Medizinprodukt (z. B. PMA-Zeolith-Klinoptilolith und 100 % Natur wie PANACEO BASIC DETOX) ist.

  • Reizdarmsyndrom lindern durch Sport und Bewegung

    Reizdarmsyndrom lindern durch Sport und Bewegung

    Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine weit verbreitete Erkrankung des Verdauungssystems, die sich durch verschiedene Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung äußert. Es handelt sich um eine chronische Erkrankung, die das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen kann. Obwohl die genaue Ursache des Reizdarmsyndroms unbekannt ist, gibt es verschiedene Faktoren, die zu seiner Entwicklung beitragen können wie beispielsweise Stress, bestimmte Lebensmittel oder eine gestörte Darmflora.

    Häufige Symptome des Reizdarmsyndroms

    Die Symptome des Reizdarmsyndroms können von Person zu Person variieren, aber die häufigsten sind Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Verstopfung. Diese Symptome können episodisch auftreten oder über einen längeren Zeitraum anhalten. Menschen mit Reizdarmsyndrom können auch andere Symptome wie Müdigkeit, Übelkeit und eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Lebensmitteln bemerken. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Symptome auch bei anderen Erkrankungen auftreten können, daher ist eine genaue Diagnose wichtig, um das Reizdarmsyndrom von anderen Verdauungsproblemen zu unterscheiden.

    Der Einfluss von Bewegung auf das Reizdarmsyndrom

    Regelmäßige körperliche Aktivität und Bewegung können einen positiven Einfluss auf das Reizdarmsyndrom haben. Studien haben gezeigt, dass Sport und Bewegung die Symptome des Reizdarmsyndroms lindern können indem sie den Darm regulieren, die Darmmotilität (die “Bewegungsfähigkeit” des Darmes) verbessern und Stress abbauen. Durch körperliche Aktivität werden Endorphine freigesetzt, die als natürliche Schmerzmittel wirken und das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Darüber hinaus kann regelmäßige Bewegung helfen, den Stoffwechsel zu regulieren und die Verdauung zu fördern, was wiederum die Symptome des Reizdarmsyndroms lindern kann.

    Darüber hinaus kann Sport dazu beitragen, die Muskelkrämpfe im Darm zu reduzieren, die zu Schmerzen und Unwohlsein führen können. Durch regelmäßige Bewegung wird die Durchblutung im Verdauungstrakt verbessert, was die Symptome des Reizdarmsyndroms lindern kann.

    Es gibt verschiedene Arten von Übungen, die sich positiv auf das Reizdarmsyndrom auswirken können. Aerobic-Übungen wie Gehen, Laufen, Schwimmen oder Radfahren können die Darmmotilität erhöhen und die Verdauung fördern. Yoga und Entspannungsübungen können helfen, Stress abzubauen und die Symptome des Reizdarmsyndroms zu lindern. Krafttraining kann dazu beitragen, die Muskulatur im Verdauungstrakt zu stärken und Krämpfe zu reduzieren. Es ist wichtig, eine Kombination aus verschiedenen Übungen zu finden, die den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten entspricht.

    Erstellen einer Übungsroutine zur Linderung der Symptome des Reizdarmsyndroms

    Um die Symptome des Reizdarmsyndroms effektiv zu behandeln, ist es wichtig, eine regelmäßige Bewegungsroutine zu entwickeln. Beginnen Sie langsam und steigern Sie die Intensität und Dauer der Übungen allmählich. Es ist auch wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und ihn nicht zu überanstrengen. Setzen Sie sich realistische Ziele und belohnen Sie sich für Fortschritte. Es kann hilfreich sein, eine Kombination aus Aerobic-Übungen, Yoga und Krafttraining in den Trainingsplan aufzunehmen. Konsultieren Sie bei Bedarf einen Arzt oder einen qualifizierten Trainer, um eine individuelle Trainingsroutine zu entwickeln.

    Fazit über Sport und Bewegung zur Linderung des Reizdarms

    Sport und Bewegung können eine wirksame Methode zur Linderung der Symptome des Reizdarmsyndroms sein. Durch regelmäßige körperliche Aktivität kann die Darmmotilität verbessert, Stress abgebaut und die Verdauung gefördert werden. Verschiedene Arten von Übungen wie Aerobic, Yoga und Krafttraining können dazu beitragen, die Symptome des Reizdarmsyndroms zu lindern. Es ist wichtig, eine individuelle Trainingsroutine zu entwickeln und auf den eigenen Körper zu hören. Konsultieren Sie bei Bedarf einen Arzt oder einen qualifizierten Trainer, um die beste Vorgehensweise zu ermitteln. Mit der richtigen Bewegung und körperlichen Aktivität können Sie von der Couch zur Erleichterung kommen und ein aktives, gesundes Leben trotz Reizdarmsyndrom führen.

  • Anti-Aging mit Spermidin und Resveratrol – die perfekte Kombination bis ins hohe Alter

    Anti-Aging mit Spermidin und Resveratrol – die perfekte Kombination bis ins hohe Alter

    Forscher weltweit sind dabei, das Potential von Spermidin herauszufinden. Es kann in verschiedenen Zellen im Körper positiv wirken und ist wesentlich an Stoffwechsel, Zellfunktionen und Gesundheit beteiligt. Die wichtigste Wirkung entfaltet Spermidin auf molekularer Ebene durch die Autophagie – das innere Reinigungsprogramm der Zellen. Dadurch erscheint es als mögliches Allround-Anti-Aging-Mittel.

    Auch Resveratrol löst den zellulären Recyclingprozess aus, jedoch auf andere Weise. In Kombination greifen beide wie Zahnräder ineinander und können die Autophagie noch stärker ankurbeln.

    Autophagie – Selbstreinigungsprozess der Zellen

    Die Autophagie ist ein lebenswichtiger Prozess, bei dem alte, geschädigte oder überflüssige Zellbestandteile abgebaut und wiederverwertet werden. Sie hält das Gleichgewicht zwischen Abbau und Neubildung, bremst den Alterungsprozess, schützt vor Infektionen und kann Krankheiten vorbeugen.

    Dieser Prozess läuft zwar natürlich ab, kann jedoch durch Lebensstil und bestimmte Wirkstoffe beeinflusst werden – hier kommen Spermidin und Resveratrol ins Spiel.

    Ein besonderes Team – Spermidin und Resveratrol

    Beide Stoffe verfolgen dasselbe Ziel – die Aktivierung der Autophagie – nutzen aber unterschiedliche Mechanismen:

    • Resveratrol aktiviert Deacetylasen und startet so die zelluläre Selbstreinigung.
    • Spermidin hemmt Acetylasen, die den Prozess sonst blockieren würden.

    Ein Forscherteam der Université Paris-Sud fand heraus, dass beide Stoffe synergistisch wirken und sich gegenseitig verstärken. Zusammen entfalten sie eine potenzierte Wirkung auf die Autophagie – ganz nach dem Motto:

    Spermidin und Resveratrol: Zusammen sind wir stark!

    Lebensmittel mit Spermidin und Resveratrol

    Spermidin kommt besonders in folgenden Lebensmitteln vor:

    • Weizenkeime und Vollkornprodukte
    • Kürbiskerne
    • Gereifter Käse (z. B. Cheddar)
    • Pilze
    • Sojaprodukte
    • Hülsenfrüchte

    Resveratrol findet sich vor allem in:

    • Weintrauben und Rotwein
    • Himbeeren, Maulbeeren, Pflaumen
    • Erdnüssen
    • Japanischem Staudenknöterich

    Die Mengen in Lebensmitteln sind jedoch gering. Wirksame Dosen lassen sich nur schwer allein durch Ernährung erreichen. Nahrungsergänzungsmittel bieten daher die Möglichkeit, gezielt höhere Mengen aufzunehmen.

    Auf gute Qualität bei Nahrungsergänzungen achten

    Sowohl Spermidin als auch Resveratrol sind inzwischen als Nahrungsergänzung erhältlich. Achten Sie auf:

    • Exakte Angaben zum Gehalt pro Kapsel oder Tablette
    • Hohe Reinheit und geprüfte Qualität

    Wichtig: Nahrungsergänzungen ersetzen keine abwechslungsreiche Ernährung. Eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise sind die Basis für langfristige Gesundheit.

  • Natürliche Darmentgiftung mit Zeolith Pulver oder Kapseln

    Natürliche Darmentgiftung mit Zeolith Pulver oder Kapseln

    Entgiften für ein gutes Bauchgefühl

    Die Gesundheit liegt im Darm, heißt es bekanntlich. Denn gute Bauchgefühle sorgen für körperliches und seelisches (ganzheitliches) Wohlbefinden. Ist der Darm belastet, können negative Auswirkungen weit darüber hinaus spürbar werden. Konzentrationsstörungen, Müdigkeit oder Schlappheitsgefühl trotz ausreichend Schlaf oder eine erhöhte Infektanfälligkeit können Folge einer Überlastung des Darms und der Entgiftungsorgane sein. Eine Darmentgiftung kann diese Beschwerden reduzieren oder sogar ganz beheben.

    Warum den Darm entgiften?

    Obwohl die Bleibelastung in Waren und Nahrungsmitteln seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts zurückgegangen ist, lässt sich bis heute eine Belastung mit diesem Schwermetall nicht völlig vermeiden und ausschließen. Nach wie vor befinden sich bleihaltige Waren im Handel. So enthalten noch Wandfarben oder Ölfarben für die Heizung Blei. Und auch preiswerter Modeschmuck besteht häufig zu einem nicht geringen Anteil aus Blei und Cadmium. Ob in einem Modeaccessoire Blei steckt, lässt sich leicht überprüfen. Drücken Sie eine Bleistiftspitze in das Schmuckstück. Gibt es nach, ist dies ein Zeichen für einen hohen Gehalt eines weichen Metalls, bei Schmuck häufig Blei.

    Was wir über Schadstoffe in unserem Körper wissen sollten

    Obwohl der Höchstgehalt für Blei und Cadmium in Lebensmitteln europaweit durch Lebensmittelkontrollen festgelegt wurde, können bestimmte Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel die Schwermetalle Blei und Cadmium enthalten und den Körper belasten. Meerestiere wie Fische, Krebse und Muscheln können Cadmium ebenso anreichern wie die pflanzlichen Lebensmittel Leinsamen, Mohn, Sonnenblumen-, Pinienkerne oder Kakao. Nahrungsergänzungsmittel (NEM) aus Muscheln und Meeresalgen weisen immer wieder auffällige Cadmium- und hohe Bleigehalte auf. Sowohl Cadmium als auch Blei schädigen insbesondere Nieren, wobei Blei zusätzlich noch besonders schädlich für das Herz-Kreislauf-System ist und zu hohem Blutdruck führen kann.

    Bis zu einer gewissen Schwelle wird unser Immunsystem mit den schädlichen Stoffen recht gut fertig. Denn unser Körper kann Gifte und Erreger abwehren, unschädlich machen und entsorgen. Dafür sorgen größtenteils die Entgiftungsorgane Leber, Nieren und der Darm. Während Leber und Nieren giftige Substanzen umwandeln, wehren die Immunzellen, die sich in der Darmschleimhaut befinden, die Gifte ab.

    Wer soll eine Darmentgiftung machen?

    Wirkungsvolles Entgiften setzt an der wichtigsten und größten Schutzbarriere unseres Körpers an, dem Darm. Mit einer effektiven Darmentgiftung wird die Belastung mit Schadstoffen reduziert, gleichzeitig die innere Schutzbarriere gestärkt und die Entgiftungsorgane werden entlastet. So sollten vor allem Menschen ihren Darm entgiften, die

    • täglich Fleisch und Wurstwaren verzehren
    • regelmäßig Schalen- und Krustentiere essen
    • die nicht regelmäßig Nahrungsmittel aus kontrolliert biologischem Anbau (KBA) kaufen und verzehren
    • starkem Stress ausgesetzt sind
    • Fertiggerichte und Fastfood essen
    • regelmäßig Alkohol konsumieren
    • berufsbedingt einer erhöhten Blei- und Cadmium-Belastung ausgesetzt sind oder dies in der Vergangenheit waren
    • sich permanent erschöpft fühlen

    Wie funktioniert die Darmentgiftung?

    Eine Darmentgiftung ist eine wichtige Basistherapie, um uns vor Krankheiten zu schützen und chronischen Leiden vorzubeugen. Ziel ist es, Giftstoffe sofort im Darm zu binden und somit den Darm und das gesamte Entgiftungssystem, allen voran die Leber und die Nieren zu entlasten.

    Für eine Darmentgiftung werden verschiedene, feingemahlene oder anders aufbereitete Gesteinsarten eingesetzt. Zu diesen mineralischen Darmentgiftungsmitteln zählen Bentonit, Heilerde und Zeolith. Bislang ist allerdings nur der entgiftende Wirkmechanismus von Zeolith Klinoptilolith genauer erforscht und belegt worden.

    Wie funktioniert die Darmentgiftung mit Zeolith?

    Das natürliche mineralhaltige Vulkangestein Zeolith Klinoptilolith ist aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften und seiner besonderen kristallinen Struktur wie geschaffen für die Darmentgiftung. Das mikroporöse Vulkangestein „Zeolith Klinoptilolith“ besitzt die besondere Fähigkeit, dass ausschließlich schädliche Schadstoff-Ionen in seine Hohlräume hineingezogen werden. Die schädlichen, gesundheitsgefährdenden Stoffe werden in den Abermillionen Hohlräumen eingelagert und so auf natürlichem Wege mit dem Stuhl ausgeschieden.

    Die effektivste Form der Darmentgiftung: PMA-Zeolith

    Besonders effektiv befreit das naturreine Medizinprodukt PMA-Zeolith von PANACEO den Darm von Schwermetallen und vom körpereigenen Giftstoff Ammoniak. Die besonderen Eigenschaften dieser Gesteinsart wurden durch ein eigens entwickeltes technologisches Verfahren, dem PANACEO Micro-Aktivierungsverfahren (PMA), optimiert. Seine Kapazität, schädliche Substanzen an sich zu binden, ist aufgrund dieser speziellen Aufbereitung im Vergleich zu unbehandelten Zeolithen um ein Vielfaches höher. Der Grund: Die Oberfläche des Materials ist nach der Mikronisierung deutlich größer und seine Aktivität, Schadstoff-Ionen anzuziehen deutlich gesteigert.

    Was unterscheidet Zeolith von Bentonit und Heilerde?

    Während sowohl der Wirkmechanismus als auch die entgiftende Wirkung von PMA-Zeolith eindeutig belegt ist, fehlen entsprechende Untersuchungen an den Gesteinsarten Bentonit und Heilerde, die einen vergleichbaren Effekt erkennen lassen.

    • Bislang wurde wissenschaftlich nicht erforscht, ob Bentonit überhaupt die Fähigkeit besitzt, selektiv Schadstoffe zu binden. Somit steht auch nicht fest, ob es überhaupt eine entgiftende Wirkung hat und gleichzeitig positive Substanzen nicht beeinflusst. Bekannt ist lediglich, dass das schichtartig aufgebaute Tongestein, das minimal zu 50 Prozent aus dem Tonmineral Montmorillonit und aus Mineralien, Glimmer und Quarz besteht, äußerst quellfähig ist und sehr viel Wasser aufnehmen kann. Dadurch kann die Verdauung angeregt werden. Obwohl Bentonit als Zusatz- oder Trägerstoff in Lebensmitteln seit Ende 2013 verboten ist, wird es weiterhin als Detox-Pulver zur inneren Anwendung angeboten.
    • Ob Heilerde eine selektiv entgiftende gesundheitliche Wirkung hat, ist bislang wissenschaftlich nicht bewiesen. Auch ist nicht klar, was nach der Einnahme von Heilerde im Darm genau passiert. Dennoch ist es gelegentlich als Darmentgiftungs-Mittel im Handel erhältlich.

    Wie oft und wie lange kann ich PMA-Zeolith einnehmen?

    Vertrauen Sie deshalb auf PMA-Zeolith. In zahlreichen Studien wurde der Wirkmechanismus genau untersucht. Und die wissenschaftlich anerkannte Goldstandard Studie belegt eindeutig seine entgiftende Wirkung. PMA-Zeolith ist zudem sehr gut verträglich und auch für die durchgängige kontinuierliche Einnahme geprüft, als sicher eingestuft und zugelassen, weshalb die Anwendung auch über den Kur-Zeitraum hinweg erfolgen kann.

    Wann ist eine Darmentgiftung besonders sinnvoll?

    Ob nach Weihnachten oder Ostern, nach Fest- und Feiertagen: Unterstützen Sie den schwer arbeitenden Magen- und Darmtrakt und geben Sie den Entgiftungsorganen wie der Leber etwas Zeit für Erholung.

    Während der Fastenzeit können Sie mit PMA-Zeolith den natürlichen Entgiftungsprozess effektiv fördern. Denn das mikroporöse Vulkangestein unterstützt den Abbau jener Giftstoffe, die beim Fettabbau freigesetzt werden. Schon ein oder zwei Tage nach Fastenbeginn, wenn die Kohlenhydratspeicher leer sind, schaltet der Körper zur Energiegewinnung in den Fettstoffwechsel um. Bei diesem Fettabbau gelangen Schadstoffe aus dem Gewebe in das Blut. Die Darmentgiftung mit PMA-Zeolith reduziert eine weitere Schadstoffaufnahme über den Darm. Die Entgiftungsorgane werden entlastet und können sich auf den Abbau der aus dem Gewebe freigesetzten Schadstoffe konzentrieren. Da PMA-Zeolith den Entgiftungsprozess fördert, ist auch die Einnahme des naturreinen Vulkanminerals während der Detox-Kur oder parallel zur Darmsanierung sinnvoll. Als begleitende Therapie kann eine Darmentgiftung die Wirkung beider Behandlungsmethoden verstärken.

  • Natürliche Methoden zur Reduzierung von Ablagerungen und Schadstoffen im Körper

    Natürliche Methoden zur Reduzierung von Ablagerungen und Schadstoffen im Körper

    In der heutigen Zeit sind wir oft vielen Schadstoffen und Ablagerungen in unserem Körper ausgesetzt, sei es durch unsere Ernährung, Umweltverschmutzung oder auch durch Stress. Eine hohe Belastung kann negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Doch es gibt verschiedene natürliche Methoden, um diese Ablagerungen und Schadstoffe aus unserem Körper zu entfernen und somit unser Wohlbefinden zu verbessern.

    In diesem Zusammenhang lassen sich beispielsweise Detox-Kuren, bestimmte Nahrungsmittel und Kräuter sowie verschiedene Lebensstiländerungen nennen, die eine entgiftende Wirkung haben können. In diesem Artikel werden einige dieser Methoden genauer betrachtet und erläutert, wie sie zur Verbesserung unserer Gesundheit beitragen können.

    Natürliche Wege zur Entgiftung

    Der Körper ist täglich einer Vielzahl von Schadstoffen und Giftstoffen ausgesetzt, die sich im Laufe der Zeit in Form von Ablagerungen im Körper ansammeln können. Ablagerungen und Schadstoffe können auf verschiedene Weise in den Körper gelangen.

    Eine der häufigsten Ursachen für Schadstoffe im Körper ist die Umweltverschmutzung. Luftverschmutzung, Pestizide, Schwermetalle und andere chemische Substanzen können in unsere Nahrung, Wasser und Luft gelangen und so in unseren Körper gelangen. Ein weiterer Faktor, der zur Entstehung von Ablagerungen und Schadstoffen im Körper beitragen kann, ist ein ungesunder Lebensstil. Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und Bewegungsmangel können den Stoffwechsel und die Organe belasten, was dazu führen kann, dass sich Giftstoffe im Körper ansammeln.

    Dies kann langfristige gesundheitliche Auswirkungen haben. Eine der häufigsten Auswirkungen von Ablagerungen und Schadstoffen im Körper ist die Entstehung von chronischen Krankheiten. Studien haben gezeigt, dass eine Ansammlung von Toxinen im Körper mit der Entstehung von Diabetes, Herzkrankheiten und Krebs in Verbindung gebracht werden kann.

    Die gute Nachricht ist, dass es viele Möglichkeiten gibt, um Ablagerungen und Schadstoffe im Körper zu reduzieren und so das Risiko von chronischen Krankheiten zu verringern.

    Welche Rolle spielt Stress beim Entgiften?

    Stress kann eine wichtige Rolle bei der Entgiftung spielen, da er den Körper belasten und seine Fähigkeit beeinträchtigen kann, Giftstoffe effektiv zu beseitigen. Stress kann dazu führen, dass der Körper vermehrt Cortisol produziert, ein Hormon, das bei langfristiger Produktion im Übermaß negative Auswirkungen auf den Körper hat. Eine erhöhte Cortisolproduktion kann zu Entzündungen und einem geschwächten Immunsystem führen, was die Fähigkeit des Körpers zur Beseitigung von Toxinen beeinträchtigt.

    Außerdem kann Stress dazu führen, dass der Körper seine Energieressourcen auf die Bewältigung des Stresses konzentriert und weniger Energie für Entgiftungsprozesse zur Verfügung hat. Daher ist es wichtig, Stress zu reduzieren, um die Entgiftungsfähigkeit des Körpers zu verbessern.

    Was ist eine Entgiftungskur?

    Eine Entgiftungskur ist ein Prozess, bei dem der Körper von Schadstoffen, Giftstoffen und Ablagerungen befreit wird. Entgiftungskuren können auf verschiedene Weise durchgeführt werden, zum Beispiel durch den Verzicht auf bestimmte Lebensmittel, das Trinken von speziellen Tees oder Säften, Fasten oder die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und Kräutern, die den Entgiftungsprozess unterstützen sollen.

    Ziel einer Entgiftungskur ist es, den Körper zu reinigen, das Immunsystem zu stärken und das Wohlbefinden zu verbessern. Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen eine Entgiftungskur machen möchten, zum Beispiel um ihre Gesundheit zu verbessern, Gewicht zu verlieren oder sich einfach besser zu fühlen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle Entgiftungskuren wissenschaftlich fundiert sind und dass manche Methoden möglicherweise sogar schädlich sein können. Vor Beginn einer Entgiftungskur sollte daher immer ein Arzt konsultiert werden

    Welche natürlichen Methoden gibt es?

    Eine der effektivsten Methoden zur Reduzierung von Ablagerungen und Schadstoffen im Körper ist die Ernährung. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukten kann dazu beitragen, den Körper von Giftstoffen, also sogenannten Toxinen, zu befreien. Darüber hinaus gibt es bestimmte Lebensmittel, die besonders nützlich bei der Reduzierung von Ablagerungen und Schadstoffen sind. Dazu zählen:

    • Grünes Blattgemüse
    • Knoblauch
    • Zitrusfrüchte
    • Kurkuma

    Eine weitere natürliche Methode zur täglichen Entgiftung des Körpers ist das Trinken von ausreichend Wasser – es sollten mindestens 2 Liter am Tag sein. Wasser hilft dabei, Giftstoffe aus dem Körper zu spülen und fördert gleichzeitig auch die Verdauung. Außerdem kann es dazu beitragen, den Stoffwechsel zu erhöhen und die Energieproduktion zu verbessern.

    Zusätzlich dazu, sollten Sie im Alltag darauf achten, sich regelmäßig zu bewegen. Bewegung und Sport können dabei helfen, den Körper von Ablagerungen und Schadstoffen zu befreien. Dies liegt daran, dass Bewegung den Stoffwechsel ankurbelt und die Durchblutung fördert, was dazu beitragen kann, Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen.

    Die optimale Ergänzung zur Reduzierung von Ablagerungen und Schadstoffen im Körper bieten natürliche Nahrungsergänzungsmittel. Dazu gehören beispielsweise Algen wie Chlorella und Spirulina, die als Superfoods gelten und eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen bieten.

    Natürlich den Körper entgiften, mit PMA-Zeolith

    Zeolith ist ein millionenaltes Mineral, das in der Lage ist, Schadstoffe und Toxine im Körper zu binden und auszuleiten. PMA-Zeolith ist eine spezielle Form von Zeolith, die sich aufgrund ihrer einzigartigen Struktur und chemischen Eigenschaften zur natürlichen Entgiftung des Körpers eignet. PMA-Zeolith wird aus dem Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith hergestellt und zeichnet sich durch eine besonders hohe Bindungskapazität aus. Es kann Schwermetalle, Pestizide und andere schädliche Stoffe aus dem Körper binden und ausscheiden, ohne dabei wichtige Nährstoffe zu beeinträchtigen.

    Die Einnahme von PMA-Zeolith kann dazu beitragen, den Körper von Schadstoffen zu entlasten und das Immunsystem zu stärken. Es kann auch dazu beitragen, den pH-Wert des Körpers zu regulieren, was eine wichtige Rolle für die Gesundheit spielt.

    Zusätzlich zur Einnahme sollten jedoch auch andere Maßnahmen zur Entgiftung des Körpers ergriffen werden. Hierzu zählen eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse, ausreichend Bewegung und die Vermeidung von Umweltgiften.

    Insgesamt kann PMA-Zeolith eine sinnvolle Ergänzung bei der natürlichen Entgiftung des Körpers sein.

    Quellen:

  • Darmsanierung mit PMA-Zeolith für einen gesunden Darm

    Darmsanierung mit PMA-Zeolith für einen gesunden Darm

    Schritt für Schritt zu einem gesunden Darm

    Wussten Sie, dass Sie wirklich niemals allein sind? In Ihrem Dickdarm tummeln sich Billionen Kleinstlebewesen. Ein komplettes Ökosystem. Neben Pilzen und Viren gibt Ihr Darm hunderten Bakterienstämmen und Billionen Mikroben ein schönes Zuhause. Vermehren sich schädliche Bakterien übermäßig und verringert sich die Zahl der nützlichen Bakterien wie die Bifidobakterien oder Laktobazillen, sprechen Mediziner von einer Dysbiose. Um das Gleichgewicht wiederherzustellen, empfehlen Heilpraktiker und Naturärzte eine Darmsanierung. Doch was ist eine Darmsanierung genau und was unterscheidet sie eigentlich von einer Darmreinigung?

    Die Darmflora – Wurzel unserer Gesundheit

    Seit das Darm-Mikrobiom – also die Gesamtheit aller im Darm ansässigen Mikroorganismen – zu einem der heißesten Forschungsobjekt der Wissenschaft avancierte, wird deutlich, welchen enormen Einfluss diese anderthalb bis zwei Kilo schwere Biomasse auf all unsere Körperfunktionen hat. Die Darmbewohner unterstützen und modulieren unser Immunsystem, versorgen uns mit Vitaminen und anderen Nährstoffen, interagieren mit unserem zentralen Nervensystem, produzieren Hormone und bauen Giftstoffe ab. Ohne dieses Darm-Mikrobiom, auch Darmflora genannt, könnte kein Mensch überleben!

    Wie kommt es zu einer gestörten Darmflora?

    Eine infektiöse Durchfallerkrankung oder eine Antibiotika-Behandlung kann eine bakterielle Schieflage hervorrufen. Auch Genussmittel wie Alkohol und Nikotin oder mit Schwermetallen belastete Nahrungsmittel, können dazu führen, dass sich die falschen Bakterien im Darm rasch vermehren und die guten nach und nach verschwinden.

    Wieso der Mangel an Ballaststoffen der Darmflora schadet

    Die moderne, westliche Ernährung ist meist arm an Ballaststoffen, dafür umso reicher an Nahrungsfett und Zucker. Ernährungsmediziner und Gastroenterologen sind überzeugt, dass sich vor allem die Reduktion der Ballaststoffe besonders schädlich auf die Darmgesundheit auswirkt. Umweltgifte und schädliche Substanzen wie Zusatz- und Konservierungsstoffe tun ihr übriges. Während die Einwohnerzahl der nützlichen Bakterien sinkt und mancher Stamm ganz verschwindet, steigt die Einwohnerzahl der schädlichen Bakterien übermäßig an. Sie bilden entzündungsfördernde giftige Abbauprodukte, die Darmbeschwerden wie Durchfall und Blähungen verursachen.

     

    Welche Beschwerden und Gesundheits­probleme verursachen eine Dysbiose?

    Eine bakterielle Schieflage im Darm hat gesundheitliche Folgen: die empfindliche Darmschleimhaut wird schwach. Die Darmwand, neben unserer Haut der zweite Schutzwall unserer Gesundheit, wird durchlässiger. Diese Störung der Darmfunktion, medizinisch Leaky-Gut genannt, schwächt unser Immunsystem. Auch die Entstehung eines Reizdarm-Syndroms oder einer entzündlichen Darmerkrankung kann durch Leaky-Gut begünstigt werden.

    PMA-Zeolith beugt einer Störung der Darmfunktion vor

    Ob Bakteriengifte oder Verunreinigungen aus Nahrungsmitteln – das Vulkanmineral Zeolith Klinoptilolith kann die Darmwand im Falle einer Dysbiose wirksam schützen und Leaky-Gut vorbeugen. Bei einer zu durchlässigen Darmwand unterstützt das hochaktive Vulkangestein deren Regeneration. Das hat eine 2015 veröffentlichte, wissenschaftlich anerkannte Studie eindeutig gezeigt.  Das Vulkanmineral Zeolith wird dabei nicht vom Organismus aufgenommen und nach Aufnahme der Schadstoffe vollständig mit dem Stuhl ausgeschieden.

    Wie wirkt Zeolith Anwendung von Zeolith

    Wie kann ich das Gleichgewicht der Bakterien wiederherstellen?

    Parallel gilt es, einerseits die Zahl der schädlichen Bakterien zu reduzieren und andererseits das Wachstum der nützlichen Bakterien zu fördern. Viele meinen, dass die Darmreinigung mit Glauber- oder Bittersalz die einfachste Methode sei, um die schädlichen Bakterien schnell loszuwerden. Beide Salze (Natrium- und Magnesiumsulfat) werden verdünnt mit Wasser eingenommen und sorgen als Abführmittel dafür, dass der Darm vollständig geleert wird. Das Problem: Beide Salze entziehen dem Körper nicht nur viel Flüssigkeit, sondern auch wertvolle Mineralien. Und sofern die Darmwand bereits zu durchlässig ist, also im Falle von Leaky-Gut, wird die Darmschleimhaut noch weiter gereizt.

    Hinzukommt, dass dabei auch viele der nützlichen und guten Bakterien vernichtet und abgeführt werden. Viele Schulmediziner raten deshalb auch von der Darmreinigung ab. In aller Regel verordnen sie stark abführende Mittel und Einläufe nur bei Verstopfung oder um Patienten auf eine Darmspiegelung oder OP vorzubereiten.

    Was unterscheidet eine Darmsanierung von einer Darmreinigung?

    Anders als Schulmediziner verstehen Alternativ-Mediziner unter Darmreinigung die Befreiung des Darms von schädlichen Substanzen. Sie gehen davon aus, dass sich im Darm Nahrungsmittelreste zusammen mit Schadstoffen ablagern. Von solchen nicht abgebauten Schadstoffen, auch Schlacken genannt, soll der Darm nun befreit werden, damit er wieder richtig funktioniert. Dafür wird in der Alternativmedizin beispielsweise die Colon-Hydro-Therapie eingesetzt.

    Darmsanierung mit Probiotika

    Eine Darmsanierung begegnet der Störung des Darm-Mikrobioms, indem sie das Wachstum der guten, also nützlichen Darmbakterien fördert. Speziell nach einer Antibiotika-Behandlung wird häufig die Einnahme von probiotischen Präparaten empfohlen. Diese enthalten meist lebende Hefekulturen und Darmbakterien wie beispielsweise Lactobacillus casei oder Escherichia coli. Mit der Einnahme solcher Probiotika soll die Zahl bestimmter Bakterienstämme sofort ansteigen. Sie zeigt also einen direkten Effekt. Sobald die Probiotika jedoch nicht mehr eingenommen werden, kann sich der Zustand des Mikrobioms schnell wieder verschlechtern. Sinnvoller ist eine Umstellung auf eine gesunde, zum Beispiel ballaststoffreiche Ernährung, denn diese saniert den Darm nachhaltig. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt den Verzehr von mindestens 30 Gramm Ballaststoffen am Tag.

    Welche Nahrungsmittel sind reich an Ballaststoffen?

    Ballaststoffe sind faserreiche Nahrungsbestandteile und kommen daher fast nur in pflanzlichen Nahrungsmitteln vor. Nahrungsmittel, in denen viele lösliche Ballaststoffe stecken, sind das Lieblingsfutter nützlicher Bakterien. Toplieferanten sind Lauch, Zwiebeln, Knoblauch, Chicorée, Artischocken, Trockenfrüchte, Bananen sowie Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte wie weiße Bohnen und Linsen. Unlösliche Ballaststoffe können die guten Bakterien zwar nicht verdauen und verwerten, dafür regulieren und verbessern sie aber die Verdauung. Da sie viel Cellulose enthalten, quellen sie im Magen auf und sorgen so für viel Masse im Darm. Das höhere Stuhlvolumen regt die Darm-Peristaltik an. Das ist aber nicht der einzige positive Effekt. Zugleich putzen die unlöslichen Ballaststoffe den Darm und können Darmerkrankungen wie Divertikulitis und Darmkrebs vorbeugen. Zu den nicht löslichen ballaststoffreichen Lebensmitteln zählen Weizenkleie, Leinsamen und Flohsamenschalen. Wer seinen Darm auf natürlichem Wege reinigen und sanieren möchte, ernährt sich daher am besten ballaststoffreich und macht eine Leinsamen- oder Flohsamenschalen-Kur.

    Darmentgiften mit PMA-Zeolith Was ist Detox

    Wie PMA-Zeolith die Darmsanierung unterstützt

    Um die Darmfunktion vollständig wiederherzustellen, ist es ratsam, parallel die Darmschleimhaut zu stärken. Denn der Darm als hochkomplexes Organ funktioniert nur gut, wenn auch die Darmwand intakt und gesund ist. Sind für längere Zeit die schädlichen Bakterien in der Übermacht, wird sie durchlässiger. Deshalb ist es wichtig, nicht nur beispielsweise mit Flohsamenschalen Ihre Darmflora zu sanieren, sondern parallel Ihre Darmbarriere zu schützen und zu stärken. Mit dem naturreinen, Vulkanmineral Zeolith von PANACEO können Sie die poröse Darmwand bekämpfen und effektiv die Regeneration der Darmwand unterstützen. Gleichzeitig hat die neuste PANACEO Studie mit Reizdarmpatienten gezeigt, dass durch die Einnahme nicht nur die Darmwand regeneriert wird sondern sich natürlich vorkommende Laktobazillen und Bifidobakterien besser ansiedeln konnten und negative Firmicutes Bakterien zurückdrängt wurden. PANACEO leistet daher indirekt auch einen Beitrag zur Darmsanierung indem das natürliche Darmmikrobiom positive moduliert wird.

  • Histaminintoleranz: Erkennen der Symptome und Strategien zur Linderung 

    Histaminintoleranz: Erkennen der Symptome und Strategien zur Linderung 

    Estimated reading time: 4 minutes

    Wenn Sie unter unerklärlichen Symptomen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Verdauungsproblemen leiden, ist es möglich, dass Sie unter einer Histaminintoleranz leiden. Histamin ist eine chemische Verbindung, die vom Körper natürlich produziert wird und auch in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Obwohl Histamin für viele Körperfunktionen unerlässlich ist, kann ein zu hoher Histamingehalt eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen. In diesem Artikel erfahren Sie, was Histamine sind, wie eine Histaminintoleranz entsteht und welche Strategien es gibt, um sie zu lindern.

    Was ist Histamin?

    Histamin ist eine chemische Verbindung, die von Mastzellen im Körper produziert wird. Mastzellen sind eine Art von weißen Blutkörperchen, die für das reibungslose Funktionieren des Immunsystems unerlässlich sind. Histamin ist an vielen Körperfunktionen beteiligt, unter anderem an der Verdauung, der Wundheilung und der Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus. Es ist auch an der Reaktion des Körpers auf Allergene und Krankheitserreger beteiligt und löst eine Entzündungsreaktion aus, die dem Körper hilft, Eindringlinge abzuwehren.

    Histamin ist in vielen Lebensmitteln enthalten, z. B. in fermentierten Lebensmitteln, gereiftem Käse und gepökeltem Fleisch. Histamin ist auch in einigen Medikamenten, wie Aspirin und Antibiotika, enthalten. Wenn der Körper zu viel Histamin produziert oder wenn Histamine im Übermaß konsumiert werden, kann dies zu einer Histaminintoleranz führen.

    Wie kommt es zur Histaminintoleranz?

    Eine Histaminintoleranz entsteht, wenn der Körper nicht in der Lage ist, Histamin wirksam abzubauen. Dies kann auf einen Mangel des Enzyms Diaminoxidase (DAO) zurückzuführen sein, das für den Abbau von Histamin im Verdauungstrakt zuständig ist. Wenn sich Histamin im Körper anreichert, kann es eine Vielzahl von Symptomen verursachen.

    Symptome einer Histaminintoleranz

    • Kopfschmerzen/Migräne
    • Müdigkeit
    • Hautausschlag/Nesselsucht
    • Verdauungsprobleme (Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen)
    • Laufende Nase
    • Angstzustände
    • Unregelmäßige Menstruationszyklen
    • Schlaflosigkeit
    • Vertigo/Schwindel
    • Erröten

    Wenn eines oder mehrere dieser Symptome bei Ihnen auftreten, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen, um festzustellen, ob eine Histaminintoleranz die Ursache sein könnte.

    6 Ernährungstipps bei Histaminintoleranz

    Wenn bei Ihnen eine Histaminintoleranz diagnostiziert wurde, ist eine Ernährungsumstellung ein wichtiger Schritt zur Verringerung der Symptome. Hier sind einige Ernährungstipps für den Umgang mit Histaminintoleranz:

    Vermeiden Sie histaminreiche Lebensmitte

    Der Verzicht auf Lebensmittel mit hohem Histamingehalt ist entscheidend für die Behandlung der Histaminintoleranz. Einige Beispiele für histaminreiche Lebensmittel sind:

    • Fermentierte Lebensmittel (Sauerkraut, Kimchi, Kefir)
    • Gereifter Käse
    • Gepökelte Fleischsorten (Salami, Speck)
    • Schalentiere
    • Spinat
    • Tomatensorten
    • Schokolade

    Wählen Sie stattdessen histaminarme Lebensmittel

    Es ist wichtig, Lebensmittel mit hohem Histamingehalt zu meiden und Lebensmittel mit niedrigem Histamingehalt in Ihre Ernährung einzubauen. Einige Beispiele für histaminarme Lebensmittel sind:

    • Frisches Obst (mit Ausnahme von Zitrusfrüchten)
    • Frisches Gemüse (mit Ausnahme von Spinat und Tomaten)
    • Fleisch (frisch, nicht gepökelt)
    • Eier
    • Glutenfreie Körner (Reis, Quinoa, Mais)
    • Kräutertees (Kamille, Pfefferminze)

    Erwägen Sie eine histaminarme Ernährung

    Bei einer histaminarmen Diät werden alle histaminreichen Lebensmittel gemieden und nur histaminarme Nahrungsmittel für einen bestimmten Zeitraum, in der Regel zwei bis vier Wochen, zu sich genommen. Dies kann dazu beitragen, die Symptome zu lindern und dem Körper die Möglichkeit zur Heilung zu geben. Nach der Auslassungsphase können histaminreiche Lebensmittel langsam wieder eingeführt werden, um festzustellen, welche Lebensmittel die Symptome auslösen.

    DAO-Produktion unterstützen

    Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C, Vitamin B6 und Kupfer können die DAO-Produktion unterstützen. Auch Probiotika können zur Verbesserung der Darmgesundheit und zur Unterstützung des Histaminabbaus nützlich sein.

    Vermeiden Sie Alkohol und Rauchen

    Sowohl Alkohol als auch Rauchen können den Histamingehalt im Körper erhöhen und die Symptome verschlimmern. Der Verzicht auf diese Substanzen kann helfen, die Symptome zu verringern und die allgemeine Gesundheit zu verbessern.

    Zeolith bei Histaminintoleranz

    Die Wissenschaft bestätigt zudem, dass auch der im MED DARM-REPAIR enthaltene PMA-Zeolith die Fähigkeit besitzt, Histamin zu binden. Daher kann die Einnahme positive Effekte bei einer Histaminintoleranz, aber auch bei Allergien generell, erzielen.

    Fazit:

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Histaminintoleranz eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen kann, die sich jedoch mit einer Ernährungsumstellung und anderen Strategien wirksam in den Griff bekommen lassen. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie an einer Histaminintoleranz leiden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um die beste Vorgehensweise festzulegen.

  • Leaky-Gut: Wie Zeolith bei durchlässigem Darm wirkt

    Leaky-Gut: Wie Zeolith bei durchlässigem Darm wirkt


    Das Leck im Darm entdecken: Was ist Leaky-Gut und wie kann Zeolith unterstützen?

    Lange Zeit wurde die Bedeutung des Darms für unsere Gesundheit unterschätzt. In den letzten Jahren hat sich jedoch das Verständnis gewandelt, und die zentrale Rolle des Darms für die gesamte Gesundheit ist durch vielfältige wissenschaftliche Untersuchungen und Publikationen bestätigt worden. Besonders im Fokus stehen dabei die negativen Auswirkungen einer Dysbiose, also eines Ungleichgewichts der Darmflora, sowie die Phänomene einer zu durchlässigen Darmwand, die auch als “Leaky Gut” bekannt ist. Diese Zustände können weitreichende Konsequenzen für das Immunsystem und die allgemeine Gesundheit haben, was die Wichtigkeit einer intakten Darmbarriere unterstreicht.

    Ein zu durchlässiger Darm, medizinisch korrekt Leaky-Gut genannt, kann viele verschiedene Beschwerden auslösen. Diese sind nicht auf lokale Probleme im Darm wie Verdauungsbeschwerden beschränkt, da durch die zu durchlässige Darmwand Stoffe wesentlich leichter die innere Schutzbarriere überwinden können und damit auch Auswirkungen auf den ganzen Organismus haben können.

    Jüngste Studien weisen darauf hin, dass das Vulkangestein Zeolith, insbesondere in seiner speziell verarbeiteten Form als PMA – Zeolith, unterstützende Eigenschaften bei der Behandlung des Leaky-Gut-Syndroms aufweisen kann. Dieses natürliche Mineral wird aufgrund seiner Fähigkeit, Schadstoffe zu binden und auszuscheiden, zunehmend in therapeutischen Kontexten eingesetzt.

    Was ist Leaky-Gut?

    Die Störung und erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand wird als Leaky-Gut bezeichnet. Der Begriff „Leaky gut“ kommt aus dem Englischen und heißt „leckender oder durchlässiger Darm“. Richtige Löcher sind aber nicht vorhanden, vielmehr sind die Verbindungen zwischen den Schleimhautzellen, die sogenannten Tight Junctions, gelockert und schließen nicht mehr gut. Diese funktionieren ähnlich wie ein Schleusentor. Das Eiweiß „Zonulin“, das übrigens erst vor wenigen Jahren entdeckt wurde, entscheidet als Schleusenwärter, wie weit es die Tore öffnet. Dabei ist eine gewisse Durchlässigkeit vollkommen normal und für unsere Gesundheit vermutlich sogar sehr wichtig, da das Immunsystem trainiert und auch sinnvolle Substanzen aufgenommen werden, die andernfalls im Darm hängen bleiben würden.

    Dieser positive Effekt kippt jedoch ins Negative, wenn die Durchlässigkeit der Darmwand zu stark ansteigt. Statt das Immunsystem nur zu trainieren, wird es nun zu stark beansprucht und neben den sinnvollen Substanzen werden auch unerwünschte Substanzen aufgenommen, die eine Belastung für den Organismus und die Entgiftungsorgane darstellen. Im Darm wird als Reaktion auf diese Belastungsreize Zonulin gebildet und die Durchlässigkeit der Darmwand nimmt über das Normalmaß hinaus zu. Somit ist der Zonulin-Wert der zuverlässigste Marker, um die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut nachzuweisen und zu messen. Weisen Blut- oder Stuhlanalyse einen erhöhten Zonulin-Wert auf, lässt dies auf eine erhöhte Durchlässigkeit in der Darmwand schließen.

    Was ist Leaky-Gut?

    Was sind die Symptome von Leaky-Gut?

    Dass die Darmschleimhaut zu durchlässig ist, darauf weisen eine ganze Reihe von Symptomen hin: Wenn Du plötzlich bestimmte Nahrungsmittel nicht mehr gut verträgst und eine Nahrungsmittelintoleranz entwickelst, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass Deine Darmwand zu durchlässig ist. Der Darm reagiert auf Unverträglichkeiten mit Krämpfen, Blähungen oder Durchfall. Die Schädigung in der Darmwand kann auch andere Magen-Darm-Beschwerden wie Reizdarm, Reflux oder eine Gastritis nach sich ziehen. Eine Herausforderung von Leaky-Gut ist jedoch, dass Beschwerden nicht immer nur lokal im Magen-Darm-Trakt auftreten.

    Wir wissen heutzutage, dass der Darm direkt mit dem Gehirn interagiert und er unser größtes Immunorgan und damit folglich ganz entscheidend für unsere allgemeine Gesundheit ist. Daher sollte es nicht so sehr verwundern, dass ein geschädigter Darm im gesamten Körper für unspezifische Beschwerden verantwortlich sein kann. Manche Menschen leiden an Hautproblemen wie Akne oder Ekzemen, andere an chronischer MüdigkeitKonzentrationsstörungen und Nervosität und manch einer wird sogar regelrecht depressiv. Viele Erkrankungen und Beschwerden gehen mit einem Leak-Gut einher, wobei nicht abschließend geklärt ist, ob die Darmwandschädigung Auslöser oder Folge der Beschwerden ist. In jedem Fall liegt durch die Darmwandschädigung eine Belastung des Darms vor und das Immunsystem muss verstärkt auf eindringende Pathogene, Schadstoffe oder Nahrungsmittelbestandteile reagieren. In solchen Fällen kann eine Therapie der geschädigten Darmwand die Belastung des Immunsystems senken und dadurch Symptome und mit einem Leaky-Gut in Zusammenhang stehende Beschwerden positiv beeinflussen.

    Krankheitsbilder und Symptome bei Leaky-Gut

    Die Liste der Krankheitsbilder und Symptome bei Leaky-Gut ist lang

    • Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Bauchkrämpfe, Durchfall und Reizdarmbeschwerden
    • Unverträglichkeiten verschiedener Lebensmittel (Nahrungsmittelintoleranzen)
    • Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen
    • Hautprobleme wie Akne und Ekzeme
    • Häufige Infektionen wie wiederkehrende Blasen- oder Vaginalinfekte aufgrund eines geschwächten Immunsystems
    • Chronische Entzündungen infolge andauernder Körperabwehr
    • Chronische Müdigkeit und Konzentrationsprobleme

    Zwar konnte der Zusammenhang noch nicht abschließend geklärt werden, doch weiß man heutzutage, dass auch verschiedenste chronische Erkrankungen mit einer erhöhten Durchlässigkeit in der Darmwand verbunden sind. Beispiele für chronische Erkrankungen, die mit einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand verknüpft sind chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sowie verschiedene Allergien.

    Der Darm ist schließlich ein hochkomplexes Organ, das unzählige, teils sehr widersprüchliche Aufgaben erfüllt: Einerseits versorgt der Darm den Körper mit Nährstoffen, andererseits muss er krankmachende Erreger und Schad- sowie Giftstoffe, die das Verdauungsorgan passieren, abwehren und beseitigen. Nicht ohne Grund sind schätzungsweise 70 bis 80 Prozent sämtlicher Immunzellen des Körpers im Darm, oder genauer gesagt, in der Darmwand untergebracht. Sie ist somit der Schutzwall schlechthin für unsere Gesundheit.

    Wie ist die Darmbarriere aufgebaut?

    Die mechanische Darmbarriere ist keine starre Wand. Vielmehr besteht sie aus zwei beweglichen Schichten: der Darmschleimhaut und einer schützenden Schleimschicht. Die innerste Schicht, die mit der Nahrung in Kontakt kommt, ist die Darmschleimhaut. Ihre Oberfläche ist nicht glatt, sondern rund vier Millionen fingerförmige Ausstülpungen, sogenannte Darmzotten, ragen nach innen. An den Spitzen dieser Zotten befinden sich die sogenannten Mikrovilli, die verschiedene Proteine und Verdauungsenzyme absondern. Diese filtern und verwerten Vitalstoffe aus der Nahrung und helfen bei der Aufnahme in den Körper. Vor den Darmzotten, in denen sich übrigens auch die sogenannten IgA Antikörper befinden, liegt noch eine schützende Schleimschicht. Diese verhindert beispielsweise, dass die für die Verdauung nützlichen Bakterien, die Darmflora, zu dicht an die Darmschleimhaut wandern und das Immunsystem übermäßig stark auf die positiven Mikroorganismen in unserem Körper reagiert.

    Wie hilft PANACEO Med Darm Repair bei zu durchlässiger Darmwand?

    Der Darm ist ganz eng mit dem ganzen Körper vernetzt: Er enthält über zwei Drittel aller unserer Immunzellen und verfügt nach dem Gehirn über die meisten Nervenzellen in unserem Körper. Durch die Vernetzung mit dem gesamten Körper reagiert der Darm jedoch auch auf alle Formen von Belastungen. Fast alle länger andauernden und immer wiederkehrenden Belastungen bringen das ausgeklügelte System ins Wanken. Deshalb gilt es, den Darm zu hegen und zu pflegen, so wie unsere Lieblingspflanze. Zwar empfehlen Ernährungsmediziner und die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) seit langem, dass Gemüse und Obst den Großteil unserer Ernährung ausmachen sollten, doch in der Alltagshektik oder vielleicht auch einfach wegen der eigenen Geschmackspräferenzen vergessen wir allzu oft, auf gesunde Ernährung zu achten und Stress zu vermeiden. Auf ständigen Arbeits- und Termindruck reagiert die Darmwand nämlich höchst sensibel und kann bei andauernden Stresssituationen durchlässiger werden.

    Mit dem Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith von PANACEO, kann eine zu durchlässige Darmwand repariert werden. Das Natur-Medizinprodukt therapiert den Leaky-Gut, mildert Entzündungen in der Darmschleimhaut und verbessert die Darmgesundheit. Zusätzlich bindet das Produkt selektiv bestimmte Schadstoffe sowie den körpereigenen Stoffwechselabfall des Ammoniak im Darm und leitet diesen sicher mit dem Stuhl aus.

    Warum der Darm durchlässiger wird

    Um die Funktion der Darmbarriere (Darmschleimhaut) zu stören, genügt oftmals schon andauernder Stress oder regelmäßiges, intensives Sport- und Ausdauertraining. Denn tatsächlich hat fast jede wiederkehrende Belastung Auswirkungen auf den Darm. Zusätzlich stellen Verunreinigungen in Nahrungsmitteln, Belastungen durch Medikamenten-Einnahme und schädliche Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel oder Emulgatoren eine regelmäßige Belastung für den Darm dar.

    Kombiniert können die Belastungen aus Lebensstil, äußeren Faktoren und allem, das den Darm durchwandert, die Darmschleimhaut schädigen, wodurch die Darmbarriere durchlässiger wird. Bestandteile der Nahrung, Schadstoffe, Bakterien und andere Erreger können nun leichter ins Körperinnere eindringen. Dies ist eine Herausforderung für das körpereigene Entgiftungssystem, dem es nicht immer optimal begegnen kann. Das Immunsystem reagiert auf eine zu durchlässige Darmwand im wahrsten Sinne allergisch, wird durch die zusätzlichen Belastungen geschwächt, im Körper entstehen Entzündungsprozesse und in der Folge können verschiedenste Beschwerden auftreten.

    Wie hilft der PMA – Zeolith von PANACEO bei Leaky-Gut?

    Das Natur-Medizinprodukt PMA-Zeolith kann die Darmbarriere schützen und die Regeneration der Darmwand unterstützen. Diesen Nachweis erbrachte eine 2015 durch eine unabhängige Forschungsorganisation veröffentlichte Studie. In dieser wissenschaftlich anerkannten Goldstandard-Studie (Placebo-kontrolliert und doppelblind) wurde überprüft, welchen Effekt die Einnahme von PMA-Zeolithen bei Leaky-Gut hat. In der Gruppe, die über einen Zeitraum von drei Monaten das aktivierte Natur Zeolith von PANACEO zwei Mal täglich einnahm, waren die Zonulin-Werte von anfänglich erhöhten Werten um 30 Prozent zurück in den physiologischen Normalbereich gesunken. Der Darm wurde demnach wieder zurück in den Normalzustand regeneriert und die Durchlässigkeit auf das positive Niveau reduziert. In der Kontrollgruppe, die nur ein Placebo erhielt, veränderten sich die Werte hingegen nicht.

    In einer ganz aktuellen Studie der Universität Wien wurde der positive Effekt von PANACEO auf die Darmwand bei Patienten mit Reizdarmsyndrom nochmals bestätigt. Nur in der PANACEO-Gruppe konnte der Entzündungsmarker alpha-1-Antitrypsin signifikant reduziert werden während in der Kontrollgruppe, die ein Placebo eingenommen hat, keine Veränderung beobachtet wurde.

  • PANACEO mittendrin bei der KURIER freizeit.live in Wien

    PANACEO mittendrin bei der KURIER freizeit.live in Wien

    Datum: 20. & 21. September
    Ort: Wiener Hofburg

    Rückblick

    Am 20. und 21. September wurde die Wiener Hofburg zum Treffpunkt für alle, die Kultur, Kulinarik, Mode und Lifestyle lieben. Rund 3.000 Besucher:innen strömten zu den rund 50 Erlebnisstationen – und PANACEO war mittendrin. Unter dem Motto „Erleben, was dir guttut“ drehte sich alles um Genuss, Wohlbefinden und anhaltende Gesundheit. Neben einem hochkarätigen Live-Programm gab es auch eine offene Masterclass sowie inspirierende Erlebnisstationen.

    Unser Highlight: der PANACEO-Stand

    Natürlich durfte auch PANACEO nicht fehlen. An unserem Stand drehte sich alles rund um den bewährten Wirkstoff PMA-Zeolith®. Zahlreiche Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über Darmgesundheit, Immunsystem und langfristige Vitalität zu informieren.

    Unsere Erlebnisstation zeigte auf anschauliche Weise, wie PANACEO den Körper in Balance bringen, die Gesundheit unterstützen und einen Beitrag zu Longevity – also einem aktiven, vitalen und möglichst langen Leben – leisten kann.

    Was bedeutet Longevity für uns?

    Longevity bedeutet für uns nicht nur ein höheres Lebensalter, sondern vor allem mehr gesunde Jahre. Durch die Stärkung der körpereigenen Entgiftungsprozesse, die Unterstützung des Darms und die Förderung eines stabilen Immunsystems schafft PANACEO wichtige Grundlagen für genau das.

    Mit klaren Informationen und Fachwissen konnten wir wissenschaftliche Inhalte leicht verständlich vermitteln und greifbar machen – das kam bei den Besucher:innen richtig gut an!

    Resonanz & Dank

    Die vielen Fragen, das ehrliche Interesse und das durchweg positive Feedback haben uns einmal mehr bestätigt, wie wichtig ganzheitliche Gesundheit, Prävention und Lebensqualität für viele Menschen sind. Für unser Team waren die beiden Tage ein voller Erfolg und ein echtes Highlight.

    Danke an alle, die vorbeigeschaut haben – wir freuen uns schon auf das nächste Mal!